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Wenn’s mal komplizierter wird

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Von: Redaktion

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Der Alltag von Eltern ist meist eng getaktet zwischen Kita, Schule, Arbeit und Freizeitgestaltung. Kommt der gut eingespielte Ablauf beispielsweise durch Krankheit aus dem Tritt, ist guter Rat, aber vor allem tatkräftige Unterstützung gefragt. In diesen Situationen sorgt der Notmütterruf des Mütter- und Familienzentrums (Müfaz) seit 23 Jahren für Entlastung und Hilfe. Qualifizierte Kräfte sorgen dafür, dass sich kranke Eltern erholen können, und übernehmen die alltäglichen Aufgaben wie Kinderbetreuung, Essen kochen oder Wäsche waschen. Auch während einer Reha oder einem Klinikaufenthalt sorgen sie dafür, dass der Alltag möglichst reibungslos weitergeht.

Der Alltag von Eltern ist meist eng getaktet zwischen Kita, Schule, Arbeit und Freizeitgestaltung. Kommt der gut eingespielte Ablauf beispielsweise durch Krankheit aus dem Tritt, ist guter Rat, aber vor allem tatkräftige Unterstützung gefragt. In diesen Situationen sorgt der Notmütterruf des Mütter- und Familienzentrums (Müfaz) seit 23 Jahren für Entlastung und Hilfe. Qualifizierte Kräfte sorgen dafür, dass sich kranke Eltern erholen können, und übernehmen die alltäglichen Aufgaben wie Kinderbetreuung, Essen kochen oder Wäsche waschen. Auch während einer Reha oder einem Klinikaufenthalt sorgen sie dafür, dass der Alltag möglichst reibungslos weitergeht.

Seit dem vergangenen Jahr können auch Eltern von Kindern mit einem besonderen Betreuungsbedarf die Dienste des Notmütterrufs in Anspruch nehmen. Er sei ein anerkannter Dienst, der mit Pflegeversicherungen abrechnen könne, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Mitarbeiterinnen wurden in einer mehrtägigen Fortbildung für den neuen Aufgabenbereich geschult. Vermittelt wurden unter anderem Kenntnisse über Krankheitsbilder und Unterstützungsmöglichkeiten. Auch Kommunikationstechniken wurden geübt und das Wissen über Hygiene im Haushalt auf den aktuellen Stand gebracht.

Die Notmütter setzten sich mit Inklusion auseinander und konnten durch die Seminare ihr Handlungsrepertoire erweitern. Weitere Schulungen sind geplant.

Fragen zur Arbeit und zur Kostenübernahme durch Krankenkassen beantwortet gerne die Leiterin des Notmütterrufs, Ulrike Strangmann. Weitere Informationen und den neuen Flyer gibt es unter www.notmuetterruf.de. Um noch flexibler auf den Bedarf von Familien reagieren zu können, sucht der Notmütterruf zudem Verstärkung. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, im Idealfall bereits Erfahrung im Umgang mit Behinderung und Hauswirtschaft mitbringt und flexibel ist, kann sich unter Tel. 0 60 32/3 57 84 oder per E-Mail an info@notmuetterruf.de bewerben.

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