Halilillo S. Turakhujaev (h., 2. v. l.) und seine Delegation informieren sich bei Klaus Kreß (h., 3. v. l.), Stephan Welp, (h., 4. v. l.) und den Fachbereichsleitern Matthias Wieliki (h., 3. v. r.) und Carsten Grotegut (vorne).
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Halilillo S. Turakhujaev (h., 2. v. l.) und seine Delegation informieren sich bei Klaus Kreß (h., 3. v. l.), Stephan Welp, (h., 4. v. l.) und den Fachbereichsleitern Matthias Wieliki (h., 3. v. r.) und Carsten Grotegut (vorne).

Usbekische Delegation zu Gast in Bad Nauheim

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Bad Nauheim (pm). Eine Delegation um den stellvertretenden usbekischen Justizminister Halilillo S. Turakhujaev ist in Bad Nauheim zu Gast gewesen. Die Usbeken besuchten das Unternehmen Microbox und das Rathaus. »Für den asiatischen Raum haben wir spezielle Buchscanner angefertigt, die die asiatische Bindung von Büchern und Broschüren verarbeiten können«, erklärt Microbox-Geschäftsführer Stephan Welp. »Nachdem wir für die usbekische Nationalbibliothek entsprechende Scannergeräte produziert und geliefert hatten - das größte Digitalisierungsprojekt, das es weltweit gegeben hat -, kam das Justizministerium auf uns zu. Die Behörde möchte das Archiv des Landes digitalisieren. Im Rahmen des Projektes haben wir Geräte entwickelt, um rund 160 Millionen Dokumente wie Papierakten, Karten oder Bücher scannen zu können.«

Am Montag besuchte die Delegation Bürgermeister Klaus Kreß im Rathaus. Turakhujaev und seine Belegschaft interessieren sich auch für die Prozesse in deutschen Passstellen, um eventuell deutsche Strukturen oder Abläufe zu übernehmen. Die Delegation blieb eine Woche in Deutschland, davon vier Tage in Bad Nauheim. Nach einer Stadtführung zeigten sich die Gäste begeistert von der Gesundheitsstadt.

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