Universum bei »Jazz und Texte«

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Bad Nauheim (pm). »Das Wunder des Universums« ist das Leitthema der nächsten Programmfolge von »Jazz und Texte« am Sonntag, 15. März, um 17 Uhr in der Wilhelmskirche.

Seit es Menschen gibt, bemühen sie sich, das Rätsel des Universums, der Schöpfung, der Unendlichkeit zu lösen. So ganz gelungen ist es bis heute nicht. Trotz Mondlandung, trotz zahlloser Weltraumflüge, und obwohl Satelliten mittlerweile bis in entfernte Galaxien vordringen können. Es bleibt noch immer das größte aller denkbaren Wunder, der Sitz von Gottheiten und höheren Wesen, um das sich Glauben, Märchen, Mythen, Sehnsüchte und Träume und Hoffnungen ranken.

In seiner 45. Programmfolge will das Ensemble der musikalisch-literarischen Reihe »Jazz und Texte« vordringen ins Unbekannte, ins Göttliche und Namenlose. Und das auf die bewährte Weise in Gedichten, Geschichten, Märchen, Musik und Liedern. Selbstverständlich nicht bierernst oder mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Augenzwinkern, manchmal etwas aufmüpfig, besinnlich und mit hintergründigem Humor, kündigen die Verantwortlichen an.

In den Texten und Rezitationen - einschließlich der Heiligen Schrift, und der rund 5000 Jahre alten indischen Textsammlung »Rigveda« - kommen Dichter, Philosophen und Literaten aus vielen Epochen zu Wort; abgerundet durch ein Märchen, durch Münchhausens Lügengeschichten und eigene Texte des Ensembles.

Constanze Cymmek, Dr. Ulrich Becke und Hermann Römer werden die Texte und Rezitationen vortragen, während das Trio »Blue Diary«, bestehend aus Evelyn Fay (Gesang), Ronald Faust (Saxofon) und Shanaka Perera (Piano) mit Liedern und Musikstücken den Abend bereichern wird. Der Eintritt ist frei.

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