Trauergruppe trifft sich ab dem 23. September

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Bad Nauheim(pm). Manchmal kommt der Tod eines Angehörigen unerwartet, manchmal nach langer Krankheit. Mitunter sind dann vertraute Wege verschwunden, neue Wege nicht erkennbar oder voller Hindernisse. Doch die Suche nach Möglichkeiten für das eigene Leben bleibt. In dieser Situation kann das Gespräch mit Menschen in ähnlicher Situation helfen, Gefühle in Worte zu fassen und Perspektiven zu finden.

Der Hospizdienst Wetterau lädt ein, sich der Trauer zu öffnen, und bietet Gespräche im geschützten Rahmen einer festen Gruppe an. Alle Trauernden sind willkommen, unabhängig von Konfession oder Weltanschauung. Begleitet wird die Gruppe von Monika Schuck-Purpus, katholische Klinik- und Altenheimseelsorgerin, sowie Silke Händel, Sterbe- und Trauerbegleiterin im Hospizdienst Wetterau.

Es kann beispielsweise über das persönliche Empfinden, die Vielfalt der Trauermöglichkeiten, den Umgang mit Erinnerungen oder Schwierigkeiten im Alltag gesprochen werden.

Der Gesprächskreis für Trauernde beginnt am 23. September, und er umfasst zehn Abende. Die Treffen finden jeweils mittwochs von 19 bis 21 Uhr im katholischen Gemeindezentrum in der Zanderstraße 13 in Bad Nauheim unter Einhaltung der vorgegebenen Pandemie-Regeln statt.

Die Teilnahme kostet 40 Euro. Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl zwingend erforderlich und wird unter der Telefonnummer 06032/927568 erbeten. Weitere Informationen gibt es online unter www.hospizdienst-wetterau.de.

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