Sprudelhof-Bürgerentscheid vielleicht schon 2019

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Ein grober Fahrplan, wie bei der Umsetzung des Hölzinger-Konzepts für das Sprudelhof-Umfeld vorgegangen werden soll, liegt seit Dienstag vor. Die Verwaltung hatte in der gemeinsamen Sitzung des Bauausschusses sowie des Haupt- und Finanzausschusses einige Termine genannt (WZ vom Donnerstag). So soll die Therme samt Anbindung Ende 2021 fertig sein, der Bürgerentscheid zum Thema Wohnbebauung/Tiefgaragen wurde für Anfang 2020 angekündigt. Den Stadtverordneten reicht dieser grobe Zeitplan aber nicht aus, wie in der Parlamentssitzung am Donnerstagabend deutlich wurde. Sie verabschiedeten einstimmig einen CDU-Antrag, mit dem der Magistrat aufgefordert wird, einen exakten Fahrplan zum Entwicklungskonzept Sprudelhof vorzulegen.

Ein grober Fahrplan, wie bei der Umsetzung des Hölzinger-Konzepts für das Sprudelhof-Umfeld vorgegangen werden soll, liegt seit Dienstag vor. Die Verwaltung hatte in der gemeinsamen Sitzung des Bauausschusses sowie des Haupt- und Finanzausschusses einige Termine genannt (WZ vom Donnerstag). So soll die Therme samt Anbindung Ende 2021 fertig sein, der Bürgerentscheid zum Thema Wohnbebauung/Tiefgaragen wurde für Anfang 2020 angekündigt. Den Stadtverordneten reicht dieser grobe Zeitplan aber nicht aus, wie in der Parlamentssitzung am Donnerstagabend deutlich wurde. Sie verabschiedeten einstimmig einen CDU-Antrag, mit dem der Magistrat aufgefordert wird, einen exakten Fahrplan zum Entwicklungskonzept Sprudelhof vorzulegen.

Wie CDU-Fraktionschef Manfred Jordis sagte, herrsche in der Bevölkerung bei diesem Thema "große Verunsicherung". Am Dienstag habe die Verwaltung einen ersten Schritt gemacht, weitere müssten folgen. Jordis: "Die vom Parlament beschlossenen Haltelinien müssen sehr deutlich werden. Außerdem muss erkennbar werden, wann welche Beschlüsse erforderlich sind."

Die übrigen Fraktionen und Bürgermeister Klaus Kreß hatten gegen den Antrag nichts einzuwenden. Peter Heidt (FDP) sprach noch mal den Wunsch nach einer Vorverlegung des Bürgerentscheids auf 2019 an. "Wenn es gelingt, den Architektenwettbewerb schneller durchzuziehen, wäre das vielleicht möglich", meinte Kreß.

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