jw_Rosenfest_230721_4c
+
Die Vorbereitzungen laufen (v. l.): FW/UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Theis, Bürgermeister Klaus Kreß, Markus Philippi, Sascha Pfeiffer, Heinz Thönges und Birgit Philippi.

Lasershow als Ersatz fürs Feuerwerk?

  • VonRedaktion
    schließen

Bad Nauheim (pm). Mitglieder der FW/UWG-Fraktion haben sich genau ein Jahr vor dem kommenden Rosenfest 2022 (15. bis 18. Juli) bei verschiedenen Fachbereichsleitern des Rosenfestes über die Vorbereitungen informiert. Auf den Fliederhof von Peter Bonarius, der die Rosenschau verantwortet, war auch Bürgermeister Klaus Kreß gekommen; als Vorsitzender des Rosenfestausschusses vertritt er die Fachbereiche Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und finanzielles Budget.

Stadtrat Heinz Thönges verantwortet den Bereich Verkehrsführung und Parkplätze. Für den Rosenmarkt überbrachte Birgit Philippi eine Botschaft von Thomas Södler. Den Fachbereich, der den Höhepunkt eines jeden Rosenfestes darstellt, den Rosenkorso, verantwortet Sascha Pfeiffer. Dieser konnte die Frage nach der Teilnahme der Vereine, ohne die der Korso mit seinen mit Rosenblüten geschmückten Motivwagen nicht denkbar wäre, trotz Corona und des dadurch bedingten Ausfalls im Jahr 2020 mit einem deutlichen »Ja« beantworten.

»Alle Vereine, die sich bereits für das Rosenfest 2020 vorbereitet hatten, sind wieder mit dabei und haben ihr ehrenamtliches Engagement zugesichert«, sagte Pfeiffer. Die Vereine seien schon dabei, sich Gedanken über mögliche Motive für die Korso-Wagen zu machen, wobei je nach Anlass flexibel auf aktuelle Ereignisse eingegangen werden kann.

Der Bürgermeister sicherte die Unterstützung durch die Stadt zu. Dies nicht nur finanziell, sondern auch logistisch durch den Bauhof und das Ordnungsamt. Ortsvorsteher Markus Philippi hob die Bedeutung des Steinfurther Rosenfestes auch für Bad Nauheim hervor, denn an den vier Tagen kämen mehr als 25 000 Besucher nach Steinfurth und Bad Nauheim. Fraktionsvorsitzender Markus Theis bedankte sich im Namen der FW/UWG für die ausführlichen Berichte über den Fortschritt der Vorbereitungen. Besonders die Vereine mit ihrer Arbeit machten das Rosenfest »zu dem, was es immer schon war und zum Glück auch bleiben werde«, so Theis. Auch beim Rosenfest müsse man sich Gedanken über Nachhaltigkeit und Umweltschutz machen und mit der Zeit gehen. Dabei könnte beispielsweise eine Lasershow mit passender musikalischer Untermalung einen neuen Akzent beim Abschluss des Rosenfestes setzen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare