Klimawandel: Neuer Al-Gore-Film wird gezeigt

  • Bernd Klühs
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Im Jahr 2006 öffnete Al Gore, ehemaliger Vizepräsident der USA, als Hauptdarsteller des Dokumentarfilms »Eine unbequeme Wahrheit« vielen Menschen die Augen. Der Film wurde mit dem Oscar ausgezeichnet, Al Gore erhielt wenig später den Friedensnobelpreis für seine Klimaarbeit. Seitdem hat den Politiker dieses Thema nicht mehr losgelassen. Was sich in den zehn Jahren seit der ersten Dokumentation getan hat, wird in dem Film »Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft« gezeigt. Auch in dieser Arbeit der Regisseure Bonni Cohen und Jon Shenk spielt Al Gore die Hauptrolle. Gezeigt wird der Film auch im Fantasia-Kino in der Bad Nauheimer Kurstraße, und zwar am Sonntag, 19. November, um 17.15 Uhr und am Montag darauf um 20 Uhr.

Im Jahr 2006 öffnete Al Gore, ehemaliger Vizepräsident der USA, als Hauptdarsteller des Dokumentarfilms »Eine unbequeme Wahrheit« vielen Menschen die Augen. Der Film wurde mit dem Oscar ausgezeichnet, Al Gore erhielt wenig später den Friedensnobelpreis für seine Klimaarbeit. Seitdem hat den Politiker dieses Thema nicht mehr losgelassen. Was sich in den zehn Jahren seit der ersten Dokumentation getan hat, wird in dem Film »Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft« gezeigt. Auch in dieser Arbeit der Regisseure Bonni Cohen und Jon Shenk spielt Al Gore die Hauptrolle. Gezeigt wird der Film auch im Fantasia-Kino in der Bad Nauheimer Kurstraße, und zwar am Sonntag, 19. November, um 17.15 Uhr und am Montag darauf um 20 Uhr.

Als überzogen kritisiert worden war im Film von 2006 die Prophezeiung, dass der Anstieg des Meeresspiegels, verstärkt durch eine Sturmflut zu einer Überschwemmung des 9/11-Memorials in New York führen könnte. 2012 war es so weit, wie Archivbilder von den Auswirkungen des Hurricans »Sandy« in der neuen Dokumentation zeigen. Gleichwohl gibt Al Gore nicht auf, ist auch bei der Weltklima-Konferenz in Bonn mit dabei. Am Ende des Films steht diesmal Donald Trump und sein Leugnen des Klimawandels. Das ist aber nicht das Ende der Sache, wie Al Gore betont.

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