Ehrenamtskalender

Gustav Jung engagiert sich für Kultur und Respekt

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Mit dem Ehrenamtskalender würdigt das "Freiwilligenzentrum – aktiv für Bad Nauheim" das Engagement von Menschen, die das Leben in Bad Nauheim unentgeltlich bereichern. Im September geht es um Gustav Jung.

Mit dem Ehrenamtskalender würdigt das "Freiwilligenzentrum – aktiv für Bad Nauheim" das Engagement von Menschen, die das Leben in Bad Nauheim unentgeltlich bereichern. Im September geht es um Gustav Jung.

Sein Engagement: Gustav Jung ist seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtlich tätig: In den 70er Jahren gründete er eine Gruppe für Pflege- und Adoptiveltern in Rheinhessen, 1975 wurde er in den Vorstand des Bundesverbandes der Pflege- und Adoptiveltern in Münster/Westfalen gewählt, 1978 verlagerte Jung seine beruflichen und ehrenamtlichen Aktivitäten in die Wetterau. Seit dieser Zeit liegt sein Schwerpunkt im Bereich Kultur und Denkmalschutz. Seit 16 Jahren engagiert sich Jung als Vorsitzender des Denkmalbeirats im Wetteraukreis. 2007 wurde er wissenschaftlicher Beirat zur Vorbereitung des Jugendstiljubiläums "Bauen für ein neues Leben". Seit vielen Jahren wirkt er als Vorsitzender des Vereins Bad Nauheimer Museen und wirkt in der Koordinierungsgruppe Sprudelhof mit. Im Vorstand des Vereins "Wirtschaft und Regionalentwicklung" plädiert er für den sorgfältigen Umgang mit regionalen Ressourcen und den Erhalt der regionalen Vorzüge der Wetterau.

Seine Motivation: "Es macht mir große Freude und bereichert mein Leben, Menschen unterschiedlicher Einstellungen, Herkunft und Kultur mit Respekt zu begegnen. Die Kultur hat dabei eine Schlüsselfunktion. An der Erhaltung und Einbindung der materiellen und immateriellen Zeugnisse der Vergangenheit als Orientierung für unsere Zukunft möchte ich noch möglichst lange mitwirken."

Seine Empfehlung: "Freuen sie sich über die Welt, in der wir leben dürfen. Leben Sie im Respekt vor anderen und tanken Sie neue Kraft aus der Begegnung mit anderen Menschen, Kulturen und Zeugnissen aus der Vergangenheit. Persönlich entdecke ich immer wieder neue Kraftquellen in historischen Räumen. Wenn meine Gesundheit es erlaubt, möchte ich mich noch lange ehrenamtlich betätigen." (pm/Foto: pv)

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