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Oli Bott lässt das Vibraphon erklingen, dazu spielt Anna Carewe beim Kammerkonzert der Stadt Cello.

Grenzenloses Kammerkonzert

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Bad Nauheim (pm). Anna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Ernste Musik, Unterhaltende Musik, Alte Musik, Neue Musik, Kompositionen und Improvisationen. Wie das klingt, zeigen sie am Sonntag, 18. Juli, um 16 Uhr im großen Konzertsaal der Trinkkuranlage bei der Kammerkonzert-Reihe der Stadt.

Sie möchten die Grenzen zwischen den Genres und Epochen verschwinden lassen und das Publikum verführen, neue Klänge zu genießen und bekannte Klänge neu zu erfahren. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Ortiz, Bach, Vivaldi, Purcell, Satie, Ellington und Piazzolla.

Das Duo spielte schon auf vielen renommierten Festivals und in bekannten Konzerthäusern; 2019 veröffentlichten die Musiker die erste CD »Time-scapes«.

Die englische Cellistin Anna Carewe erlangte im Alter von 16 Jahren in ihrer Heimat erstmals landesweite Aufmerksamkeit, als sie Preisträgerin des BBC-Wettbewerbs »Young Musician of the Year« wurde. Ihr Markenzeichen ist ihre Vielseitigkeit, sie spielt Musik von Barock bis Moderne, Jazz und Improvisation.

Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston und schloss mit »summa cum laude« ab. Seitdem ist er freischaffender Musiker in Berlin. Seine wichtigsten Projekte sind die Deutsch-Rumänische Weltmusik Band ZMEI3, sein Soloprogramm und die Arbeit mit Carewe sowie dem Sheridan Ensemble.

Die Zuschauer des Konzertes müssen sich registrieren und eine medizinische oder FFP2-Maske tragen. Außerdem ist ein negativer, tagesaktueller Corona-Test oder der Nachweis über eine vollständige Impfung mitzuführen.

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