CDU-Stammtisch über Baugebiete

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Bad Nauheim-Rödgen (pm). Der Stammtisch »Elf vor Elf« im Bürgerhaus Rödgen befasste sich am Sonntag mit dem Thema »Bauen und Wohnen«. In Schwalheim hatte sich bei einer Bürgerversammlung, ähnlich wie zuvor bei der angedachten Wohnbebauung der Friedhofserweiterungsfläche in Nieder-Mörlen, eine deutliche Ablehnung jedweder Bebauung gezeigt, vor allem durch Anwohner und Bürger aus dem Stadtteil. Dass dies nicht in allen Stadtteilen so sein muss, verdeutlichte Erhard Walter mit Beispielen aus Steinfurth, wo man die Vorteile eines Zuzuges von Neubürgern zu schätzen gelernt habe.

Der langjährige Landtagsabgeordnete Klaus Dietz würde es wie die meisten Diskussionsteilnehmer begrüßen, wenn die Stadt selbst aktiver würde und frühzeitig einen Rahmen für die einzelnen Baugebiete abstecken würde.

Laut Ortsbeiratsmitglied Alexander von Bischoffshausen fährt die Stadt nicht nur in Schwalheim »zu sehr auf Sicht«. Im innerstädtischen Bereich solle auf Verdichtung gesetzt werden. Dies solle den Vorzug vor der Ausweisung neuer Baugebiete erhalten. Die Parteivorsitzende Annette Wetekam brachte das Dingeldein-Gelände in Schwalheim als Alternative ins Spiel.

Keine einmütige Haltung gab es bei der Frage, welcher neue Bundesvorsitzende die CDU wieder in die Erfolgsspur führen soll. In einem waren sich die Teilnehmer jedoch einig, wie Armin Kreuter berichtet: Nach der Wahl des Vorsitzenden müssten alle an einem Strang ziehen.

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