Die CDU schickt Gisela Babitz-Koch und Ingo Kammer für den Ortsbeirat Rödgen-Wisselsheim ins Rennen. FOTO: PM
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Die CDU schickt Gisela Babitz-Koch und Ingo Kammer für den Ortsbeirat Rödgen-Wisselsheim ins Rennen. FOTO: PM

Babitz-Koch und Kammer kandidieren

  • vonred Redaktion
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Bad Nauheim(pm). Die CDU hat im Hinblick auf die Kommunalwahl am 14. März 2021 einstimmig Gisela Babitz-Koch und Ingo Kammer für die Liste des Ortsbeirates Rödgen-Wisselsheim gewählt. Mit Babitz-Koch tritt die jetzige und einzige Ortsvorsteherin in der Stadt Bad Nauheim an. Auch Kammer gehört bereits dem aktuellen Ortsbeirat an.

"Beide haben gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern in dieser Wahlperiode viele Anträge und Vorhaben auf den Weg gebracht", heißt es in einer CDU-Pressemitteilung. Genannt werden folgende Punkte: neuer Kletterturm auf dem Spielplatz in Rödgen, Neugestaltung und Sicherung der Mauer an der Rödger Hauptstraße sowie des Tunnels der Unterführung B3a durch ein Schulprojekt, neue Mauer "Am Berg" in Rödgen, erster öffentlicher Flohmarkt der Stadt in Rödgen, Sanierung der Treppe zum Gebiet" Auf dem Holzberg", Pflanzaktionen von Narzissen und Tulpen in den öffentlichen Bereichen, Neugestaltung des "Karussell-Platzes" sowie ein Wasserspielgerät (Spielplatz) in Wisselsheim.

Darüber hinaus hätten beide Ortsbeiräte in der städtischen Politik mitgewirkt - beim Beschluss für das erste Baugebiet in Rödgen seit über 20 Jahren und bei der Unterstützung der Falkner für einen Platz im Goldsteinpark, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Zudem solle die langjährige Forderung nach einer Ampel für die Schulkinder in der Rödger Hauptstraße endlich umgesetzt werden. Die Mittel für die Dorfmitte in Wisselsheim seien auf den Weg gebracht.

Weitere Themen, die den CDU-Politikern am Herzen liegen: Schulwegbeleuchtung vom Goldstein bis nach Rödgen, Entwicklung des Neubaugebietes in Wisselsheim, Umsetzung von Urnengräbern in beiden Stadtteilen sowie eines Tierfriedhofs, bauliche Anlagen in ihrer Substanz erhalten, Unterstützung des Engagements der Bürger vor Ort zum sozialen Zusammenhalt in den Stadtteilen (Feuerwehr, Karnevalisten, Sportvereine, Wettertalkinder, "Schönes Dorfleben"). Bei diesem Thema gehe es besonders um den Abbau "behördlicher Hemmnisse" bei der Nutzung der Gemeinschaftsanlage (Bürgerhaus, Sportplätze, Turnhalle).

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