Bürgermeister Adolf Ludwig (l.) übergibt der Schulleiterin der Limeshainer Grundschule Christine Pflügner sieben Kohlendioxid-Detektoren, die die Gemeinde der Schule spendet. FOTO: PV
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Bürgermeister Adolf Ludwig (l.) übergibt der Schulleiterin der Limeshainer Grundschule Christine Pflügner sieben Kohlendioxid-Detektoren, die die Gemeinde der Schule spendet. FOTO: PV

"Auf der sicheren Seite"

  • vonred Redaktion
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Kohlendioxid-Detektoren prüfen die Raumlauft und geben Alarm, sollte die Luft im Raum eine zu hohe CO2-Konzentration aufweisen. So ein Gerät ist in Corona-Zeiten hilfreich, um die Luft in Räumen, in denen sich mehrere Menschen gleichzeitig aufhalten, zu kontrollieren. Für die gemeindeeigenen Kindertagesstätten und einige Räume in der Verwaltung schaffte die Gemeinde deshalb solche Geräte an.

Lieferengpässe

Bürgermeister Adolf Ludwig fragte in dem Zusammenhang auch bei der Grundschule nach, ob sie mit CO2-Messgeräten ausgestattet seien. Dabei erfuhr er von Schulleiterin Christine Pflügner, dass nicht alle Klassenzimmer über so ein Gerät verfügten, weil es bei den Bestellungen Lieferengpässe gebe. Da ihm die Gesundheit der Grundschüler ebenso wichtig sei, immerhin besuchten Geschwisterkinder auch die Kitas, veranlasste Ludwig, dass genügend CO2-Detektoren gekauft wurden. So hat er kürzlich der Grundschule sieben Geräte übergeben. Pflügner berichtete, dass in den Klassenräumen alle 20 Minuten für fünf Minuten gelüftet werde. Sie hätten jeweils einen Wecker, der entsprechend eingestellt und teilweise sogar von den Kindern bedient werde. Mit dem CO2-Detektor seien sie auf der sicheren Seite, denn der zeige die Qualität der Raumluft genau an und gebe einen Signalton ab, sollte eine bestimmte CO2-Konzentration erreicht sein. Bei Ludwig bedankte sie sich für die Geräte.

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