Die Wandergruppe des Naturschutzrings begibt sich auf die Spuren von Kloster Engelthal.		FOTO: ROSKOSCH
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Die Wandergruppe des Naturschutzrings begibt sich auf die Spuren von Kloster Engelthal. FOTO: ROSKOSCH

Geschichten aus dem Kloster

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Altenstadt (pm). 40 Teilnehmer des Naturschutzrings Waldsiedlung sind kürzlich zu ihrer Winterwanderung aufgebrochen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Johann Wilhelm gingen sie durch die Natur am Kloster Engelthal. An der Klostermauer entlang ging es in die Felder westlich vom Kloster.

Bei bewölktem, grauen Himmel und zeitweilig ganz schwachem Nieseln ließ es sich dennoch gut wandern. Neben Erläuterungen zur winterlichen Natur informierte Wilhelm über die Historie und das Leben im Kloster Engelthal, in dem er ab 1963 bis zum Eintritt in den Ruhestand als Hausmeister gearbeitet hat. Interessiert verfolgten die Teilnehmer die Ausführungen darüber, wie das Klosterleben war, als er dort seine Tätigkeit aufnahm, und wie es sich im Laufe der Jahrzehnte verändert hat - von der damaligen landwirtschaftlichen Selbstversorgung mit Schweine- und Hühnerhaltung. Er erlebte die Einflüsse der leitenden Äbtissinnen und wie die Nutzung der Gebäude durch Um- und Neubau im Laufe der Jahre verändert wurde.

Auf diese Weise gut informiert und unterhalten, verging die Zeit schnell. Die Gruppe traf am Waldrand beim Versorgungsfahrzeug ein, wo Walter Schiffner Glühwein und andere Getränke bereit hielt.

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