Schüler des Collège Montesquieu und der Limesschule mit Begleitern Agnès Corneau, Julien Plouchard, Nicole Cardinet-Kiefl und Torsten Bork vor dem Schloss Philippsruhe in Hanau. FOTO: PV
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Schüler des Collège Montesquieu und der Limesschule mit Begleitern Agnès Corneau, Julien Plouchard, Nicole Cardinet-Kiefl und Torsten Bork vor dem Schloss Philippsruhe in Hanau. FOTO: PV

Zu Besuch beim Struwwelpeter

  • vonred Redaktion
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Altenstadt(pm). 23 Jugendliche aus Altenstadts französischer Partnergemeinde Beauchamp waren kürzlich zu Besuch in der Wetterau. Dies war der zehnte Schüleraustausch zwischen dem Collège Montesquieu und der Limesschule. Begleitet wurden die Jugendlichen von ihren Lehrern Agnès Corneau und Julien Plouchard.

Am Bahnhof wurden die Franzosen von ihren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen. Die Begrüßung durch die neue Schulleiterin Andrea Schubert, den Ersten Beigeordneten Werner Zientz und die Vorsitzende des Freundeskreises Beauchamp-Altenstadt, Nicole Cardinet-Kiefl, erfolgte in der Schulbücherei.

Frankfurt war das erste Ausflugsziel. Eine 50-köpfige deutsch-französische Gruppe erkundete die "Neue Altstadt" auf eigene Faust und besuchte das kürzlich eröffnete Struwwelpetermuseum am Hühnermarkt. Ein Einkaufsbummel auf der Zeil durfte selbstverständlich nicht fehlen.

Eine weitere Überraschung wartete in der Schule auf die jungen Franzosen: Zuerst sangen Schüler und Lehrer gemeinsam ein Lied mit Akkordeonbegleitung, bevor Vertreterinnen des hiesigen Verschwisterungsvereins allen eine Wegzerrung für den anstehenden Ausflug nach Hanau mitgaben. Nach einer Führung durch das Schloss Philipps- ruhe zum Thema "Brüder Grimm" hatten die Schüler beim Kreieren eigener Märchen und beim Verkleiden im Spiegelsaal sichtlich Spaß.

Ferner gehörten der Unterrichtsbesuch in der Limesschule, eine Altenstadtrallye und die Abschlussfeier in der Cafeteria zum Programm, das Nicole Cardinet-Kiefl in Zusammenarbeit mit Fachsprecherin Diana Franz vorbereitet hatte.

"Was hat euch am besten gefallen?" Auf diese Frage antwortete Grégoire: "Frankfurt."

Das Organisationsteam freute sich über die hohe Anzahl an Teilnehmern der Klassen 7, 8 und 9 und über das große Interesse der Realschüler.

Cardinet-Kiefl: "Der deutsch-französische Schüleraustausch ist und bleibt eine der wichtigsten Begegnungen zwischen den beiden Partnerstädten. Ich freue mich schon auf die gemeinsame Woche in Beauchamp im Mai."

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