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Die Ulrichsteiner Landfrauen stellen die Weihnachtsgeschichte musikalisch vor. FOTO: AU

Jahresfinale der Senioren

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Ulrichstein(au). Immer sehr gut besucht sind die Veranstaltungen der Ulrichsteiner Senioren. Dazu zählen die monatlichen Treffs abwechselnd in den Stadtteilen, die sommerlichen Tagesfahrten oder die alljährliche Jahresabschlussveranstaltung, die diesmal im Innovationszentrum stattfand. Mit einem abwechslungsreichen Programm beendete der Senioren-Club damit seine Aktivitäten 2019.

Bürgermeister Edwin Schneider erinnerte in seinem Grußwort an das Weihnachtsgeschehen. Dabei gehe es vor allem um das menschliche Miteinander, um Freude und Frieden in einer oft zerstrittenen Welt, im Großen wie im Kleinen. "Es wäre gut, wenn viele Menschen versuchen, dieses Signal von damals aufzunehmen". Dabei solle man ruhig den Blick einmal über den Tellerrand des eigenen "Ichs" heben, mahnte Schneider. Jetzt gerade erlebe man wieder, dass im Alltag fast keine Zeit füreinander ist.

Die sogenannten Sachzwänge und vermeintlichen Notwendigkeiten diktierten den Tagesablauf und steuerten das Verhalten. Das gelte oft auch für Senioren. In der Andacht ging Pfarrerin Antje Armstroff ebenfalls auf die Weihnachtsgeschichte ein und beleuchtete die Rolle der Hirten.

Das weitere Programm wurde von den Landfrauen gestaltet. Mit Antje Armstroff am Klavier brachten sie die Weihnachtsgeschichte zum Klingen. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken sorgten sie mit einem Bewegungstanz, bei dem alle mitmachten, für eine Auflockerung.

Leni Hansmann trug das Gedicht "Advent" vor und "Gedanken über das vergangene und kommende Jahr" machte sich Gertrud Günter. Mit dem Gedicht "Die Spatzen im Winter" erfreute Sophie Armstrong die Senioren. Gemeinsam wurden einige Lieder gesungen.

Bürgermeister Schneider dankte dem Seniorenteam mit Brunhilde Kaiser, Hannelore Scharmann und Albrecht Seim für ihre ehrenamtliche Arbeit und überreichte jeweils eine Vogelsberger "Weihnachtstasche". Dank ging auch an die Landfrauen für die Vorbereitung des kurzweiligen Nachmittags.

Quelle: Gießener Allgemeine

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