11. Januar 2019, 14:34 Uhr

Netflix

"Titans" auf Netflix: Handlung, Darsteller, Hintergründe und Kritiken im Überblick

Es ist die erste Staffel einer neuen Reihe aus dem Comic-Universum von DC: Seit dem 11. Januar ist "Titans" auf Netflix zu sehen. Was Sie über die Serie um jugendliche Comic-Helden wissen sollten.
11. Januar 2019, 14:34 Uhr
(Foto: Netflix)

"Titans" auf Netflix: Worum geht es in der Serie?

Die Geschichte der "Teen Titans" geht zurück bis in die 1960er Jahre. Bereits damals wurden bei DC Comics der Reihe herausgebracht. Die Gruppe besteht - der Name verrät es bereits - aus jugendlichen Superhelden-Helfern. Anfangs waren Robin, Kid Flash und Aqualad dabei. Später folgten weitere. "Titans" auf Netflix greift die Geschichte auf. Doch es wird deutlich düsterer. Dick Grayson (Brenton Thwaites) hält dabei den Laden zusammen. Früher war er der Gehilfe Batmans, inzwischen arbeitet er bei der Polizei in Detroit. Um sich scharrt er eine Gruppe von Leuten, die allesamt besondere Begabungen haben. Und diese auf teils brutale Weise gegen Bösewichte einsetzen.

 

"Titans" auf Netflix: Die Besetzung um Anna Diop und Co.

Mit Brenton Thwaites gibt ein Australier den Hauptcharakter von "Titans" auf Netflix: Er war in den vergangenen Jahren unter anderem in "Piraten der Karibik 5" und "Maleficient" zu sehen. Minka Kelly gibt derweil Dawn Granger alias Dove. Die Schauspielerin ist unter anderem aus "500 Days of Summer" und Serien wie "Almost human" bekannt. Als erste größere Rolle neben Dick "Robin" Grayson wird jedoch Rachel Roth vorgestellt, die sich in Raven verwandeln wird: Teagan Croft spielt die junge Frau, ebenfalls eine Australierin, die in ihrem Heimatland in der Seifenoper "Home and away" mitspielt. Deutlich bekannter ist Anna Diop, die in "24: Legacy" eine Hauptrolle inne hat. In "Titans" auf Netflix gibt die im Senegal geborene Schauspielerin die Kory Anders alias Starfire.

 

"Titans" auf Netflix: So fallen die bisherigen Kritiken aus

"'Titans' bedient sich Elementen aus Polizeifilmen, Action-Thrillern und Teenager-Dramen, aber ist wird düsterer, leiser und psychologischer", urteilt die New York Times. Auf fernsehserien.de schreibt Marcus Kirzynowski weiter: "Insgesamt hinterlässt die Auftaktfolge mit interessant angeteaserten Geheimnissen, einer Mischung aus Mystery-, Horror- und Thrillerelementen und überzeugenden Jungdarstellern einen vielversprechenden Eindruck." Die Washingston Post meldet derweil: "'Sex, Lügen und Capes: 'Titans' ist nicht so gut wie die bisherigen Marvel-Serien auf Netflix. Doch die Reihe ist schwer zu ignorieren."

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