Namensvorschläge für Motorpool-Gelände

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Der Name "Motorpool-Gelände" klingt nicht gerade attraktiv für ein Baugebiet. Deshalb startet die Stadt am morgigen Dienstag, 2. April, einen Namenswettbewerb. Sechs Wochen lang können Bürger online Vorschläge einreichen, wie das zukünftige Wohngebiet heißen soll. Die endgültige Entscheidung wird die Stadtverordnetenversammlung treffen.

Der Name "Motorpool-Gelände" klingt nicht gerade attraktiv für ein Baugebiet. Deshalb startet die Stadt am morgigen Dienstag, 2. April, einen Namenswettbewerb. Sechs Wochen lang können Bürger online Vorschläge einreichen, wie das zukünftige Wohngebiet heißen soll. Die endgültige Entscheidung wird die Stadtverordnetenversammlung treffen.

Wie Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz in einer Pressemitteilung der Stadt zitiert wird, plant die Stadt "auf der letzten größeren militärischen Konversionsfläche Gießens ein zukunftsweisendes Wohnquartier". Dafür sei der Name "Motorpool" nicht geeignet. In den US-Kasernen diente der "Motorpool" als Bereitstellungs- und Wartungsraum für Militärfahrzeuge.

Geplant sei ein durchmischtes Wohnquartier mit Sozialwohnungen, Geschosswohnungsbau und Reihenhäusern, das vor allem bezahlbaren Wohnraum für Familien und Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen bieten solle. Geplant sei auch ein Baufeld für gemeinschaftliche Wohninitiativen.

Vorschläge sind bis zum 14. Mai online auf der Seite www.giessen-direkt.de möglich. Diese Vorschläge können dort auch kommentiert werden. Anschließend wird eine Kommission die Vorschläge diskutieren und eine Empfehlung für die Stadtverordneten aussprechen. Ist ein Name beschlossen, erhält der Ideengeber von der Stadt ein kleines Präsent.

Quelle: Gießener Allgemeine

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