Ein Logo für das Oberhessische Museum

  • schließen

Das Oberhessische Museum will mit seinen vielfältigen Leistungen und Angeboten öffentlich sichtbarer werden. Dafür firmiert das städtische Museum künftig unter einem eigenen Logo. Mit der neuen Wort-Bild-Marke soll auch optisch zusammengefasst werden, was längst zusammengehört: an den drei Standorten werden im Leib’schen Haus Stadtgeschichte und Volkskunde präsentiert, im Wallenfels’schen Haus sind Archäologie und Asiatika zu sehen und im Alten Schloss erwarten die Besucher Kunstgeschichte und Sonderausstellungen.

Das Oberhessische Museum will mit seinen vielfältigen Leistungen und Angeboten öffentlich sichtbarer werden. Dafür firmiert das städtische Museum künftig unter einem eigenen Logo. Mit der neuen Wort-Bild-Marke soll auch optisch zusammengefasst werden, was längst zusammengehört: an den drei Standorten werden im Leib’schen Haus Stadtgeschichte und Volkskunde präsentiert, im Wallenfels’schen Haus sind Archäologie und Asiatika zu sehen und im Alten Schloss erwarten die Besucher Kunstgeschichte und Sonderausstellungen.

Die Entwicklung des Logos will zudem den Prozess der Neukonzeption des Museums begleiten. Museumsleiterin Katharina Weick-Joch dazu: "Auf dem Weg zu einem zeitgemäßen Museum ist das neue Logo ein weiterer Schritt, der die Signifikanz und die Sichtbarkeit des Oberhessischen Museums erhöht."

Das Logo repräsentiert das Oberhessische Museum auf verschiedenen Ebenen. Der Name wird als zweizeiliger Schriftzug dargestellt. Hierbei ist die Sonderform des Buchstaben M zu beachten, dessen Bogen die Proportion der Eingangstür des Alten Schlosses wiedergibt. Drei ineinander verkantete Quadrate symbolisieren zum einen die drei Standorte des Museums – Altes Schloss, Leib’sches Haus und Wallenfels’sches Haus. Zum anderen repräsentieren sie Dynamik in der Stadtgesellschaft und im Stadtraum, die das Museum immer wieder aufgreifen will, sowie das kreative Miteinander der Sammlungsbereiche. Das rote Quadrat ist als Verweis auf das Logo der Universitätsstadt Gießen zu verstehen.

Quelle: Gießener Allgemeine

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare