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Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Alexander Sack, Vorsitzender der DLRG-Kreisgruppe Gießen, eröffnen das 24-Stunden-Schwimmen.

Fast 250 Aktive am Start

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Gießen (hf). Das sechste Gießener 24-Stunden-Schwimmen lockte am Wochenende 248 Aktive ins Westbad. Die Einladung der DLRG-Kreisgruppe Gießen richtete sich an alle Bürger, Firmen, Schulklassen und Vereine. Man musste selbstverständlich keine 24 Stunden dauerschwimmen und konnte jederzeit anfangen oder unterbrechen. Bei der Eröffnung am Samstag war die Gießener Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz zugegen und drehte, wie in den vergangenen Jahren, zu Beginn selber wieder ein paar Bahnen.

Zur Siegerehrung, die am Sonntagnachmittag nebenan in der Turnhalle C der Herderschule stattfand, waren unter anderem der Sportkreisvorsitzende Prof. Heinz Zielinski, Stadträtin Gerda Weigel-Greilich und der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete Johann Gottfried Hecker zugegen und überreichten Pokale. An die Schwimmer und Teams, die die meisten Bahnen schafften, konnten dank zahlreicher Sponsoren insgesamt 16 Pokale vergeben werden, wie Christian Momberger, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der DLRG-Kreisgruppe Gießen, mitteilte. Die weiteste Strecke bei den Männern schaffte Tim Fiernkranz mit 882 Bahnen zu je 50 Metern, was 44 100 Metern entspricht, die weiteste Strecke bei den Frauen schwamm Tabea Schuh mit 800 Bahnen bzw. 40 000 Metern. Außerdem gab es eine spezielle Kinder- und Jugendwertung für alle Schwimmer von fünf bis 14 Jahren, bei dem diese sich eine Medaille erschwimmen konnten.

Die DLRG Gießen bot Kaffee und Kuchen, Getränke und Speisen an. Ein besonderer Dank gilt den 60 ehrenamtlichen Helfern.

Quelle: Gießener Allgemeine

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