Dienstende mit 86

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Sie ist die "gute Seele" des Seniorentreffs Anneröder Siedlung. Bis heute – mit fast 87 Jahren – hat sich Minna Weber hier engagiert, wo sie nur konnte. "Wenn man kam, hat sie einem immer etwas zu Essen angeboten. Wenn man nicht wollte, musste man wenigstens einen Kakao trinken", erzählt Heike Schneider vom Seniorentreff. Das sei typisch Leni, wie Minna Weber genannt wird: "Jeder, der hierher kam, hatte mit ihr eine Mutti." Am Mittwoch wurde Weber nach 26 Jahren als rechte Hand der Seniorentreff-Leiterin verabschiedet. Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz bedankte sich herzlich für ihr langjähriges Engagement: "Man spürt, wie verbunden ihnen hier alle sind. Daher ist es umso schöner, dass es kein richtiger Abschied ist." Minna Weber will nämlich weiterhin zu Bastelnachmittagen, Kochtreffs und Würfelrunden kommen, nun aber als Gast. "Das hat auch was für sich, dann kann ich auch mal fünf Minuten später sein", scherzt sie. Die Arbeit im Seniorentreff habe sie immer gern gemacht, egal ob Hundepullover stricken oder Eintopf kochen – Hauptsache war, sie konnte sich für andere engagieren: "Sowas hat man im Blut, wenn es einem am Herzen liegt, sich um Menschen zu kümmern." Die Leiterin des Seniorentreffs Gitte Meilinger bedankte sich herzlich für die Unterstützung.

Sie ist die "gute Seele" des Seniorentreffs Anneröder Siedlung. Bis heute – mit fast 87 Jahren – hat sich Minna Weber hier engagiert, wo sie nur konnte. "Wenn man kam, hat sie einem immer etwas zu Essen angeboten. Wenn man nicht wollte, musste man wenigstens einen Kakao trinken", erzählt Heike Schneider vom Seniorentreff. Das sei typisch Leni, wie Minna Weber genannt wird: "Jeder, der hierher kam, hatte mit ihr eine Mutti." Am Mittwoch wurde Weber nach 26 Jahren als rechte Hand der Seniorentreff-Leiterin verabschiedet. Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz bedankte sich herzlich für ihr langjähriges Engagement: "Man spürt, wie verbunden ihnen hier alle sind. Daher ist es umso schöner, dass es kein richtiger Abschied ist." Minna Weber will nämlich weiterhin zu Bastelnachmittagen, Kochtreffs und Würfelrunden kommen, nun aber als Gast. "Das hat auch was für sich, dann kann ich auch mal fünf Minuten später sein", scherzt sie. Die Arbeit im Seniorentreff habe sie immer gern gemacht, egal ob Hundepullover stricken oder Eintopf kochen – Hauptsache war, sie konnte sich für andere engagieren: "Sowas hat man im Blut, wenn es einem am Herzen liegt, sich um Menschen zu kümmern." Die Leiterin des Seniorentreffs Gitte Meilinger bedankte sich herzlich für die Unterstützung.

Quelle: Gießener Allgemeine

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