Architektur-Ausstellung und Sonntagslesung im ZiBB

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Gleich mehrere interessante Veranstaltungen hatte das Zentrum für interkulturelle Bildung und Begegnung (ZiBB) in Gießen dieser Tage zu bieten. So wurde die Ausstellung von Alexandra Bube mit dem Titel "Architektur – Mensch – Raum" eröffnet. Die zahlreich erschienenen Zuschauer konnten die Kunstwerke, die hauptsächlich Momentaufnahmen des Lebens porträtieren, bestaunen. Bube selbst interessiert sich als Architektin hauptsächlich für Geometrien und Proportionen von Gebäudestrukturen sowie für die Beziehung zwischen Menschen und deren Lebensräumen. Dies spiegelt sich auch in ihren Bildern wider.

Gleich mehrere interessante Veranstaltungen hatte das Zentrum für interkulturelle Bildung und Begegnung (ZiBB) in Gießen dieser Tage zu bieten. So wurde die Ausstellung von Alexandra Bube mit dem Titel "Architektur – Mensch – Raum" eröffnet. Die zahlreich erschienenen Zuschauer konnten die Kunstwerke, die hauptsächlich Momentaufnahmen des Lebens porträtieren, bestaunen. Bube selbst interessiert sich als Architektin hauptsächlich für Geometrien und Proportionen von Gebäudestrukturen sowie für die Beziehung zwischen Menschen und deren Lebensräumen. Dies spiegelt sich auch in ihren Bildern wider.

Sehr gut passte zu der Ausstellung die Sonntagslesung zum Thema "HAIKU" mit Christina Sato. Bei Haiku handelt es sich um japanische Kurzgedichte, die aus drei Zeilen und 17 Silben bestehen. Die Gedichte beschreiben hauptsächlich die Natur und die Jahreszeiten, jedoch auch persönliche und humorvolle Situationen. Viele Interessenten kamen zu der Lesung im Rahmen des Internationalen ZiBB-Literaturcafés.

Die Zuhörer konnten den Klängen japanischer Weisheiten auf Deutsch sowie auf Japanisch lauschen und dabei einiges über die japanische Kultur lernen: Zum Beispiel findet in Japan alljährlich zur Zeit der Kirschblüte ein großes Fest statt, das Hanamifest. Die blühenden Kirschbäume gelten als Symbol für Schönheit. Viele Menschen reisen der Kirschblüte hinterher, da die Blütezeit der Kirschbäume in den Regionen unterschiedlich ist. Nach der Lesung nutzen viele Besucher die Gelegenheit, sich mit den Künstlern auszutauschen sowie die Bilder von Alexandra Bube anzuschauen.

Quelle: Gießener Allgemeine

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