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Die Gründungself der deutschen Fußball-Frauen für die neu geschaffene Hall of Fame steht fest. Eine aus 28 Sportjournalisten bestehende Jury hat die besten deutschen Fußballerinnen der Historie ausgewählt, die von diesem Sommer an im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund in einer Dauerausstellung gewürdigt werden. "Mit der Wahl der Frauen-Elf ist der erste Jahrgang der Ruhmeshalle komplett. Die Hall of Fame würdigt die größten Legenden des deutschen Fußballs erstmals zentral. So entsteht eine dauerhafte Pilgerstätte für alle Fußballfans", sagte Museumsdirektor Manuel Neukirchner am Donnerstag.

Die Gründungself der deutschen Fußball-Frauen für die neu geschaffene Hall of Fame steht fest. Eine aus 28 Sportjournalisten bestehende Jury hat die besten deutschen Fußballerinnen der Historie ausgewählt, die von diesem Sommer an im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund in einer Dauerausstellung gewürdigt werden. "Mit der Wahl der Frauen-Elf ist der erste Jahrgang der Ruhmeshalle komplett. Die Hall of Fame würdigt die größten Legenden des deutschen Fußballs erstmals zentral. So entsteht eine dauerhafte Pilgerstätte für alle Fußballfans", sagte Museumsdirektor Manuel Neukirchner am Donnerstag.

Die Jurymitglieder, die schon im vergangenen November die Männer-Gründungself um Franz Beckenbauer bestimmt hatten, durften Fußballerinnen deutscher Herkunft nennen, deren Karriereende bereits mehr als fünf Jahre zurückliegt. Die Jury entscheidet von nun an im jährlichen Rhythmus über weitere Neuaufnahmen.

Zur Gründungself gehören Silke Rottenberg (Tor). Doris Fitschen, Steffi Jones, Nia Künzer (alle Abwehr), Silvia Neid, Bettina Wiegmann, Renate Lingor, Martina Voss-Tecklenburg (alle Mittelfeld) Birgit Prinz, Inka Grings und Heidi Mohr (alle Angriff). Trainerin ist Tina Theune.

Quelle: Gießener Allgemeine

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