Bundesliga

Stuttgart feuert Schindelmeiser

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Holger Badstuber kommt, Jan Schindelmeiser geht: Kurz vor dem Transfer des früheren Nationalspielers überraschte der Bundesliga-Rückkehrer mit der Trennung von seinem bisherigen Sportvorstand. Nur zwei Wochen vor dem Liga-Auftakt haben sich die Schwaben von dem 53-jährigen Schindelmeiser überraschend nach gut einem Jahr wieder getrennt. Der langjährige Bayern-Profi Badstuber, der zuletzt an Schalke ausgeliehen war, soll dagegen eine Stütze für den Neustart werden. Der verletzungsanfällige Verteidiger erhielt einen Einjahresvertrag, wie die Stuttgarter am Freitag mitteilten.

Holger Badstuber kommt, Jan Schindelmeiser geht: Kurz vor dem Transfer des früheren Nationalspielers überraschte der Bundesliga-Rückkehrer mit der Trennung von seinem bisherigen Sportvorstand. Nur zwei Wochen vor dem Liga-Auftakt haben sich die Schwaben von dem 53-jährigen Schindelmeiser überraschend nach gut einem Jahr wieder getrennt. Der langjährige Bayern-Profi Badstuber, der zuletzt an Schalke ausgeliehen war, soll dagegen eine Stütze für den Neustart werden. Der verletzungsanfällige Verteidiger erhielt einen Einjahresvertrag, wie die Stuttgarter am Freitag mitteilten.

Schindelmeiser war zu dem Zeitpunkt bereits von seinen Aufgaben entbunden worden. Offiziell endet die Zusammenarbeit mit dem früheren Manager von 1899 Hoffenheim zum 30. September. "Wir bedauern diesen Schritt, waren letztlich aber nicht mehr davon überzeugt, dass die Umsetzung unserer Ziele und der getroffenen Absprachen in der bisherigen Personalkonstellation zu erreichen sind", sagte VfB-Präsident Wolfgang Dietrich. Die Entscheidung sei nach intensiven Gesprächen im Aufsichtsrat gefallen. Einstimmig sei der Entschluss erfolgt. Schindelmeiser-Nachfolger soll der "Bild"-Zeitung zufolge der bisherige Kader-Planer des FC Bayern München, Michael Reschke, werden.

Am 8. Juli 2016 war Schindelmeiser zum neuen Sportvorstand berufen worden. Er hatte einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 unterschrieben und seinen Posten nach dem Abstieg der Schwaben in die 2. Liga als Nachfolger von Robin Dutt in unruhigen Zeiten übernommen. Nach dem Abschied von Trainer Jos Luhukay gelang unter dem neuen Coach Hannes Wolf und Schindelmeiser der direkte Wiederaufstieg.

Quelle: Gießener Allgemeine

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