Problem: Keine Probleme

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Es gibt in der Liga nicht viele Mannschaften, gegen die Eintracht Frankfurt bei Spielen vor heimischem Publikum so eine schlechte Bilanz vorzuweisen hat wie gegen die TSG Hoffenheim. Viel leichter mit den Siegen tun sich die Hessen in Sinsheim, im Hinspiel gewannen die Frankfurter 2:1. Und die Eintracht brachte den Erfolg sogar in Unterzahl nach Hause, Rebic sah Mitte der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte.

Es gibt in der Liga nicht viele Mannschaften, gegen die Eintracht Frankfurt bei Spielen vor heimischem Publikum so eine schlechte Bilanz vorzuweisen hat wie gegen die TSG Hoffenheim. Viel leichter mit den Siegen tun sich die Hessen in Sinsheim, im Hinspiel gewannen die Frankfurter 2:1. Und die Eintracht brachte den Erfolg sogar in Unterzahl nach Hause, Rebic sah Mitte der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte.

Der Sieg seinerzeit in Hoffenheim war der zweite in der beeindruckenden Serie von deren zehn in elf Pflichtspielen. Und schon wieder basteln die Frankfurter an einer Serie, in acht Pflichtspielen in diesem Jahr ist die Eintracht noch ungeschlagen, wenn auch ein paar Unentschieden zu viel darunter waren für den Geschmack von Trainer Adi Hütter. Aber die Gegner hatten auch ordentliches Format. So wie die TSG Hoffenheim. Die Kraichgauer liegen zwar aktuell auf dem achten Platz, haben aber lediglich drei Punkte Abstand auf Eintracht Frankfurt auf Platz sechs. Die Eintracht hätte am morgigen Samstag (15.30 Uhr) die Gelegenheit, einen unmittelbaren Konkurrenten um einen Platz in der Europa League klar zu distanzieren. Als Minimalziel dürfte gelten, dieses Heimspiel nicht zu verlieren

Da trifft es sich, dass Adi Hütter zumindest eines nicht hat: Verletzungssorgen. Bis auf Timothy Chandler ("Ich hoffe, dass ich in dieser Saison noch Minuten bekomme.") hat der Fußballlehrer alle Mann an Bord. Das gibt ihm Spielraum, den er braucht, denn schon am kommenden Donnerstag kommt Inter Mailand zum Achtelfinalhinspiel in den Stadtwald. Die Rückkehr der Rekonvaleszenten (Gelson Fernandes, Lucas Torro, David Abraham) sowie die Winterzugänge (Sebastian Rode, Martin Hinteregger, Almamy Touré, Tuta) eröffnen Hütter völlig neue Möglichkeiten. Gerade in der Problemzone defensives Mittelfeld hat sich die Lage merklich entspannt. In Fernandes, Torro, der wieder dichter an der Mannschaft dran ist, Rode und Makoto Hasebe stehen vier Qualitätsspieler für die Position des Sechsers zur Verfügung. Für den offensiven Part hat der Coach ohnehin in Jonathan de Guzman, Mijat Gacinovic, Jetro Willems ausreichend Alternativen. Sieben Profis konkurrieren somit um zwei Plätze, sofern Hütter wie so häufig drei Stürmer aufbietet.

Quelle: Gießener Allgemeine

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