Meisterschaft perfekt

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Mit einem 2:1-Sieg in Cottbus hat sich der VfL Osnabrück den Meistertitel in der 3. Fußball-Liga gesichert. "Der bedeutet uns als Mannschaft sehr viel", sagte Trainer Daniel Thioune. "Meine Jungs sind vier Wochen vor Schluss durchgewesen, da wären sie Aufstiegshelden gewesen, aber sie wollten Legenden werden, da arbeiten sie noch ein bisschen dran, aber mit sieben Siegen in Folge arbeiten sie vernünftig an diesem Status", fügte er hinzu.

Mit einem 2:1-Sieg in Cottbus hat sich der VfL Osnabrück den Meistertitel in der 3. Fußball-Liga gesichert. "Der bedeutet uns als Mannschaft sehr viel", sagte Trainer Daniel Thioune. "Meine Jungs sind vier Wochen vor Schluss durchgewesen, da wären sie Aufstiegshelden gewesen, aber sie wollten Legenden werden, da arbeiten sie noch ein bisschen dran, aber mit sieben Siegen in Folge arbeiten sie vernünftig an diesem Status", fügte er hinzu.

Vor 8034 Zuschauern im Stadion der Freundschaft hatte Marc Heider (51.) den Aufsteiger am Samstag in Führung gebracht, Streli Mamba (54.) ausgeglichen, ehe Benjamin Girth (75.) den Gästen den vorzeitigen Meistertitel in der dritten Liga sicherte. "Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wir haben uns für die ganze Saison heute richtig belohnt", sagte Heider.

Auch der Karlsruher SC hat mit seinem 2:0 gegen den TSV 1860 München einen wichtigen Sieg im Rennen um den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga errungen. "Natürlich hat uns in die Karten gespielt, dass wir relativ früh 1:0 geführt haben", sagte Trainer Alois Schwarz. "Dadurch ist die Brust ein bisschen breiter geworden und die vom Gegner schmäler." Den frühen Führungstreffer für den KSC im mit 15 000 Zuschauern ausverkauften Stadion an der Grünwalder Straße erzielte David Pisot (3.) In der Nachspielzeit erzielte Marvin Wanitzek den 2:0-Endstand.

Im Aufstiegskampf kann der SV Wehen Wiesbaden erst am Montag gegen den 1. FC Kaiserslautern eingreifen. Die Hessen könnten dann allerdings wieder am Tabellendritten Hallescher FC vorbeiziehen, der am Freitag mit dem 1:1 bei der SG Sonnenhof Großaspach zwei Punkte liegen ließ. "Großaspach hat uns aus dem Nichts mit dem 1:1 bestraft. Unser Gegner war sehr stark, deshalb müssen wir mit dem Unentschieden leben", kommentierte Halles Coach Torsten Ziegner das Geschehen.

Quelle: Gießener Allgemeine

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