Superstar stirbt bei Helikopter-Unglück

Kobe Bryant: Besondere Ehre nach seinem Tod? Fans und Kollegen planen NBA-Revolution

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Kobe Bryant ist am 26. Januar bei einem Helikopter-Unglück ums Leben gekommen. Fans und Kollegen trauern - und wollen ihn auf eine besondere Art ehren.

  • Kobe Bryant ist tot.
  • Die Basketball-Legende ist bei einem Helikopter-Unglück ums Leben gekommen.
  • Fans fordern nun, dass das NBA-Logo zu Ehren von Kobe Bryant geändert wird.

Los Angeles - Diese Nachricht schockte Sportfans auf dem ganzen Planeten: Basketball-Legende Kobe Bryant ist tot, er starb im Alter von 41 Jahren bei einem Hubschrauberabsturz. Neben dem einstigen Superstar der Los Angeles Lakers kamen noch acht weitere Personen ums Leben, darunter Bryants Tochter Gianna.

Der Hubschrauber war am Vormittag des 26. Januar zu einem Basketball-Turnier unterwegs, bei dem Gianna Bryant spielen sollte. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Pilot wohl im dichten Nebel die Orientierung verloren hatte - so krachte die Maschine gegen einen Berg in der Nähe von Calabasas bei Los Angeles.

Kobe Bryant ist tot: Fans fordern verändertes NBA-Logo

Ein Fan hatte schon 2012 vorhergesagt, dass Kobe Bryant bei einem Hubschrauber-Unglück ums Leben kommen wird. Schon zu seiner aktiven Zeit war Bryant extrem häufig mit Helikoptern unterwegs. Die gesamte Sportwelt trauerte um den Superstar, die Tennis-Profis setzten bei den Australian Open Zeichen.

Währenddessen haben sich Fans und einzelne Profis dafür eingesetzt, dass das Logo der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA zu Ehren von Kobe Bryant geändert wird. Bei der Plattform „change.org“ unterzeichneten bereits bis Montagmorgen mehr als 135.000 Menschen eine entsprechende Petition.

Kobe Bryant: Wird das NBA-Logo ihm zu Ehren nun geändert?

Das blau-rot-weiße Logo der National Basketball Association wird seit 1969 von einer Silhouette geziert, die laut des Designers dem damaligen Profi Jerry West nachempfunden ist. „Kobe muss das neue NBA-Logo sein“, twitterte Jamal Crawford, der seine Karriere vorige Saison beendet hatte.

West war General Manager der Los Angeles Lakers, als das Team Bryant 1996 in der NBA unter Vertrag nahm. „Ich habe mich wirklich wie ein Ersatzvater für ihn gefühlt“, sagte der 81-Jährige nach dem Tod Bryants. „Das ist einer der schlimmsten Tage meines Lebens.“ 

Bryant hinterlässt seine Ehefrau Vanessa und drei Töchter*. Währenddessen hat eine Flitzerin mit einer irren Aktion auf Kobe Bryants Tod aufmerksam gemacht.

*tz.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

akl/dpa

Rubriklistenbild: © AFP / FREDERIC J. BROWN

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