Leichtathletik

Kipchoge plant Rekordlauf

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Marathon-Weltrekordler Eliud Kipchoge verzichtet im Herbst auf einen Start beim Berlin-Marathon und will dafür bei einem weiteren Lauf unter Labor-Bedingungen erstmals unter der Zwei-Stunden-Grenze bleiben. "Ich sage immer, dass es kein Limit gibt, und ich weiß, dass es für mich möglich ist, diese Barriere zu durchbrechen", erklärte der 34 Jahre alte Kenianer in einer Pressemitteilung des britischen Chemie-Unternehmens Ineos, das das geplante Rennen finanziert und mitorganisiert.

Marathon-Weltrekordler Eliud Kipchoge verzichtet im Herbst auf einen Start beim Berlin-Marathon und will dafür bei einem weiteren Lauf unter Labor-Bedingungen erstmals unter der Zwei-Stunden-Grenze bleiben. "Ich sage immer, dass es kein Limit gibt, und ich weiß, dass es für mich möglich ist, diese Barriere zu durchbrechen", erklärte der 34 Jahre alte Kenianer in einer Pressemitteilung des britischen Chemie-Unternehmens Ineos, das das geplante Rennen finanziert und mitorganisiert.

Das Rennen soll nach britischen Medienberichten Ende September oder Anfang Oktober auf einem Rundkurs in London stattfinden. Kipchoge war die klassische 42,195-Kilometer-Distanz vor zwei Jahren auf dem Automobilrennkurs von Monza/Italien in 2:00:25 Stunden gelaufen. Der Sportartikelhersteller Nike hatte damals das Prestigeprojekt finanziert, die Zwei-Stunden-Marke konnte Kipchoge aber nicht unterbieten.

Aufgrund von ständig wechselnden Tempomachern war die Zeit vom Leichtathletik-Weltverband nicht offiziell anerkannt worden. Im nächsten Jahr will der Kenianer bei den Olympischen Spielen in Tokio zum zweiten Mal in Folge Gold gewinnen. "Ich habe bei meinem ersten Versuch viel gelernt und glaube wirklich, dass ich 26 Sekunden schneller laufen kann als vor zwei Jahren in Monza", sagte der Ausdauerspezialist.

Quelle: Gießener Allgemeine

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