Champions League

Keine Angst vorm Camp Nou: Klopp freut sich auf Barca

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Das berühmte Camp Nou hat sich Jürgen Klopp schon vor einer Weile angeschaut. "Wir haben mal mit Liverpool einen kleinen Weihnachtsausflug gemacht", erzählte der Trainer der Reds vor dem Champions-League-Kracher gegen den FC Barcelona beim Sender DAZN. "Das Stadion war relativ groß, aber es ist auch nur ein Stadion und nicht irgendein Tempel oder so was." Am Mittwoch bestreitet Klopp im Camp Nou sein erstes Pflichtspiel gegen den neuen spanischen Meister.

Das berühmte Camp Nou hat sich Jürgen Klopp schon vor einer Weile angeschaut. "Wir haben mal mit Liverpool einen kleinen Weihnachtsausflug gemacht", erzählte der Trainer der Reds vor dem Champions-League-Kracher gegen den FC Barcelona beim Sender DAZN. "Das Stadion war relativ groß, aber es ist auch nur ein Stadion und nicht irgendein Tempel oder so was." Am Mittwoch bestreitet Klopp im Camp Nou sein erstes Pflichtspiel gegen den neuen spanischen Meister.

"War mir schon mal wichtig, dass es irgendwann mal passiert", sagte Klopp über seine persönliche Barça-Premiere. "Du siehst immer, wie andere straucheln. Nicht, dass wir selber auch straucheln wollen, aber wir wollen gucken, was geht." Ein Understatement, denn gegen das Starensemble um Lionel Messi und den früheren Liverpool-Profi Philippe Coutinho will Klopp mit seiner Mannschaft natürlich den ersten Schritt zum erneuten Einzug ins Champions-League-Finale machen – nachdem es im Vorjahr gegen Real Madrid (1:3) nicht klappte. Dass es nach mehreren Begegnungen mit Real – auch als Coach von Borussia Dortmund – nun endlich mal gegen deren Erzrivalen geht, freut Klopp "total".

Real Madrid, Juventus Turin – und jetzt Tottenham Hotspur? Die furchtlosen Youngster von Ajax Amsterdam wollen ihre Traumreise in der Champions League fortsetzen und das nächste Schwergewicht in der K.-o.-Phase stürzen. Die Fußball-Erben von Edwin van der Sar, Jari Litmanen, Marc Overmars und Co. starten voller Entschlossenheit in ihr erstes Königsklassen-Halbfinale seit 22 Jahren. "Das Gefühl ist, dass wir jedem wehtun können", betonte Angreifer Dusan Tadic vor dem Hinspiel am heutigen Dienstag (21.00 Uhr/DAZN und Sky) in London. Der Serbe hat zu diesem Gefühl maßgeblich beigetragen. Tadic war beim furiosen 4:1 im Achtelfinal-Rückspiel gegen den überrumpelten Titelverteidiger aus Madrid an allen Amsterdamer Treffern beteiligt. "Können wir so weitermachen und den Wettbewerb gewinnen? Naja, wir stehen jetzt im Halbfinale und haben in den vergangenen beiden Runden die Favoriten ausgeschaltet", sagte Verteidiger Matthijs de Ligt. "Die nächsten Spiele werden sehr schwer."

Quelle: Gießener Allgemeine

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