Fußball / 2. Bundesliga

Grammozis rechnet sich etwas in Köln aus

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Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 will im Auswärtsspiel bei Spitzenreiter 1. FC Köln den Klassenerhalt sichern. »Dafür werden wir alles investieren, alles reinhauen«, sagte Trainer Dimitrios Grammozis im Vorfeld. Vier Spieltage vor Schluss liegt Darmstadt mit zehn Punkten Vorsprung zum Abstiegsrelegationsrang auf Platz zwölf. »Natürlich haben wir gute Karten, aber wir haben den letzten Schritt noch nicht gemacht«, sagte der Lilien-Coach mit Blick auf die Partie am Freitag (18.30 Uhr/Sky).

Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 will im Auswärtsspiel bei Spitzenreiter 1. FC Köln den Klassenerhalt sichern. »Dafür werden wir alles investieren, alles reinhauen«, sagte Trainer Dimitrios Grammozis im Vorfeld. Vier Spieltage vor Schluss liegt Darmstadt mit zehn Punkten Vorsprung zum Abstiegsrelegationsrang auf Platz zwölf. »Natürlich haben wir gute Karten, aber wir haben den letzten Schritt noch nicht gemacht«, sagte der Lilien-Coach mit Blick auf die Partie am Freitag (18.30 Uhr/Sky).

Köln besitze einen Topkader, sei auf den meisten Positionen mit Bundesligaspielern besetzt. Deswegen werde es vor allem wichtig sein, in der Defensive gut zu stehen, sagte Grammozis. In den vergangenen zwei Spielen ohne Gegentor habe seine Mannschaft da Selbstvertrauen getankt.

Zudem wird die Defensive durch die Rückkehr von Innenverteidiger Mathias Wittek gestärkt, der zuletzt eine Gelbsperre absitzen musste. Dafür dürfte Victor Pálsson, der zuletzt im Abwehrzentrum ausgeholfen hatte, wieder ins defensive Mittelfeld rücken. Weiter ausfallen wird dagegen Marcel Franke. Der beim Spiel in Fürth Anfang April erlittene Bluterguss erweise sich hartnäckiger als erwartet, sagte Grammozis. Ansonsten hat sich das Lazarett bei den Lilien deutlich gelichtet. Bei den Feldspielern fehlte nur noch Selim Gündüz (Kreuzbandriss). Am Dienstag trainierte sogar Slobodan Medojevic erstmals nach seiner langwierigen Knieverletzung wieder mit der Mannschaft. »Ich habe mich etwas erschreckt, dass so viele Spieler auf dem Platz waren«, scherzte Grammozis.

Die seit drei Partien sieglosen Kölner kassierten beim jüngsten 0:3 in Dresden die erste Niederlage nach acht Spielen ohne Pleite. (Foto: dpa)

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