Formel 1 plant radikalen Kurswechsel

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Der Machtkampf um die Zukunft der Formel 1 biegt in die entscheidenden Runden ein. Am Dienstag treffen sich in London die Schwergewichte des Renngeschäfts, beschlossen werden soll kaum weniger als eine Revolution für das schnelle Gewerbe. Auch weil sich die Formel 1 mehr denn je für die teure Raserei rechtfertigen muss, ringen Regelwächter, Vermarkter und Teams um die Grundlagen für einen Fortbestand des PS-Spektakels.

Der Machtkampf um die Zukunft der Formel 1 biegt in die entscheidenden Runden ein. Am Dienstag treffen sich in London die Schwergewichte des Renngeschäfts, beschlossen werden soll kaum weniger als eine Revolution für das schnelle Gewerbe. Auch weil sich die Formel 1 mehr denn je für die teure Raserei rechtfertigen muss, ringen Regelwächter, Vermarkter und Teams um die Grundlagen für einen Fortbestand des PS-Spektakels.

Jean Todt, der Präsident des Weltverbands FIA, kündigte bereits reichlich Bewegung an: "Die Budget-Obergrenze kommt, ein neues Fahrzeugreglement kommt, ein neues Motorreglement kommt, wir werden eine andere Geldverteilung haben." Gelten soll der neue Rahmen für die Königsklasse des Motorsports von 2021 an. Die Frist für eine Einigung läuft spätestens Ende Juni ab. Das Ziel ist es, die Kosten für den Rennbetrieb drastisch zu reduzieren, Wettbewerb und Action auf der Strecke zu erhöhen und durch modernere Technologie auch dem Umweltsünder-Vorwurf zu begegnen.

Quelle: Gießener Allgemeine

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