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Favoriten ohne Probleme

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Titelverteidiger Novak Djokovic und Topfavorit Rafael Nadal sind ihrem Traum-Halbfinale bei den French Open ohne große Mühe einen Schritt näher gekommen. Die beiden Ausnahmespieler gewannen am Mittwoch in Paris ihre Zweitrunden-Partien klar in drei Sätzen und sind damit nur noch jeweils drei Siege vom Giganten-Duell entfernt. Djokovic bezwang beim mit 33,8 Millionen Euro dotierten Spektakel auf Sand gegen den Portugiesen Joao Sousa 6:1, 6:4, 6:3. Nadal setzte sich gegen Robin Haase aus den Niederlanden ebenfalls mit 6:1, 6:4, 6:3 durch.

Titelverteidiger Novak Djokovic und Topfavorit Rafael Nadal sind ihrem Traum-Halbfinale bei den French Open ohne große Mühe einen Schritt näher gekommen. Die beiden Ausnahmespieler gewannen am Mittwoch in Paris ihre Zweitrunden-Partien klar in drei Sätzen und sind damit nur noch jeweils drei Siege vom Giganten-Duell entfernt. Djokovic bezwang beim mit 33,8 Millionen Euro dotierten Spektakel auf Sand gegen den Portugiesen Joao Sousa 6:1, 6:4, 6:3. Nadal setzte sich gegen Robin Haase aus den Niederlanden ebenfalls mit 6:1, 6:4, 6:3 durch.

Die beiden einzig verbliebenen deutschen Tennisprofis kamen am vierten Turniertag nicht zum Einsatz. Am Donnerstag trifft Tatjana Maria auf die an Nummer drei gesetzte Rumänin Simona Halep. Carina Witthöft bekommt es mit der Französin Pauline Parmentier zu tun. Bei den Herren sind alle Deutschen bereits raus.

Nadal zeigte sich wie schon in der ersten Runde in bestechender Form. Der Spanier strebt in Paris La Décima, seinen zehnten Titel, an. Gegen Haase konnte der Mallorquiner auf jeden Fall einige Kräfte sparen, stand lediglich 1:49 Stunden auf dem Platz. »Das ist immer gut. Jetzt freue ich mich auf den Ruhetag morgen«, sagte Nadal. Am Freitag trifft er dann auf Nikolos Bassilaschwili aus Georgien.

Djokovic war ebenfalls im Schongang in die dritte Runde eingezogen. »Ich habe einen großartigen ersten Satz gespielt, praktisch alles das umgesetzt, was ich wollte«, sagte Djokovic. Danach musste der Serbe vor den Augen seines neuen Trainers Andre Agassi etwas härter arbeiten, richtig in Gefahr geriet er aber nicht. »Ich habe vielleicht ein bisschen zu sehr den Fuß vom Gas genommen.« Er spielt jetzt gegen den Argentinier Diego Schwartzman.

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