Franco Foda vorgestellt

Erstmals trainiert ein Deutscher Österreich

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Das Wort von der »Notlösung« wischte Franco Foda elegant beiseite. »Ich bin die erste Wahl, sonst wäre ich heute nicht hier«, betonte der 51-Jährige am Dienstag bei seiner Präsentation als neuer Chefcoach der österreichischen Fußball-Nationalelf. Mit Souveränität und Seelenruhe meisterte der ehemalige Bundesliga-Profi im Blitzlicht der österreichischen Medien seinen ersten Auftritt als Teamchef. Er wird als erster Deutscher in der über 100-jährigen Geschichte der österreichischen Nationalmannschaft das Amt bekleiden. 2011 war er zum ersten Mal gefragt worden. Damals kam der Schweizer Marcel Koller zum Zuge.

Das Wort von der »Notlösung« wischte Franco Foda elegant beiseite. »Ich bin die erste Wahl, sonst wäre ich heute nicht hier«, betonte der 51-Jährige am Dienstag bei seiner Präsentation als neuer Chefcoach der österreichischen Fußball-Nationalelf. Mit Souveränität und Seelenruhe meisterte der ehemalige Bundesliga-Profi im Blitzlicht der österreichischen Medien seinen ersten Auftritt als Teamchef. Er wird als erster Deutscher in der über 100-jährigen Geschichte der österreichischen Nationalmannschaft das Amt bekleiden. 2011 war er zum ersten Mal gefragt worden. Damals kam der Schweizer Marcel Koller zum Zuge.

Auch der Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB), Leo Windtner, gab sich alle Mühe, jegliche Stimmungswolken über dem neuen Trainer zu vertreiben. »Wir sind dankbar, dass wir ihn bekommen haben«, meinte Windtner. Foda hat vom ÖFB am Montag einen Vertrag bis Ende 2019 erhalten, der sich im Fall der Qualifikation für die EM 2020 automatisch verlängert. Der gebürtige Mainzer trainiert aktuell noch den österreichischen Tabellenführer Sturm Graz.

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