Erstes Turnier nach Australian Open

Bitter! Zweitrunden-Aus für Zverev nach Doppelfehler-Chaos in Acapulco

Bitteres Aus für Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev beim ATP-Turnier in Acapulco. Im Zweitrunden-Match unterlag er dem US-Qualifikanten Tommy Paul in zwei Sätzen.

  • Alexander Zverev ist beim ATP-Turnier in Acapulco überraschend frühzeitig ausgeschieden
  • In Mexiko verlor er gegen den US-Qualifikanten Tommy Paul mit 3:6 und 4:6
  • Dabei unterliefen Zverev unzählige Doppelfehler

Acapulco - Alexander Zverev ist bei seinem ersten Turnierstart seit den Australian Open* im Achtelfinale gescheitert. 

Der an Position zwei gesetzte Hamburger, der beim ersten Grand Slam* des Jahres bis ins Halbfinale vorgestoßen war, unterlag im mexikanischen Acapulco dem US-Qualifikanten Tommy Paul 3:6 und 4:6. Im Vorjahr hatte Zverev noch das Finale des mit zwei Millionen Dollar dotierten Turniers erreicht.

Alexander Zverev: Doppelfehler-Chaos in Acapulco - nun kommt Indian Wells

Zverev *fiel 25 Tage nach seinem Aus in Melbourne gegen den Österreicher Dominic Thiem in alte Muster zurück. Wie zu Jahresbeginn beim ATP Cup in Australien unterliefen dem Weltranglistensiebten zu viele Doppelfehler (9). Paul, ebenfalls 22 Jahre alt, hatte somit überraschend wenig Mühe, erstmals in seiner Karriere einen Top-10-Spieler zu bezwingen.

Für Zverev geht es Mitte März beim ATP-Masters in Indian Wells in der kalifornischen Wüste weiter. Auf den Davis Cup in Düsseldorf gegen Weißrussland (6./7. März) verzichtet er. 

„Dieses Jahr ist durch Olympia vollgepackt mit Höhepunkten. An den entscheidenden Punkten will er da sein“, sagte der deutsche Teamchef Michael Kohlmann dem SID.

Alexander Zverev: Im vergangenen Jahr noch im Finale

Im vergangenen Jahr war Zverev nach der Finalniederlage in Acapulco gegen den Australier Nick Kyrgios außer Form geraten, bei den Masters in Indian Wells und anschließend in Miami muss er daher in dieser Saison kaum Punkte verteidigen. Das gilt auch für den Großteil der Sandplatzsaison.

sid

Rubriklistenbild: © AFP / PEDRO PARDO

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare