Fußball

Zwölf Fälle beim FSV Frankfurt

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(fri). Das Coronavirus hat den Fußball-Regionalligisten FSV Frankfurt nun ganz fest im Griff. »Wir haben insgesamt zwölf Fälle«, sagte der Präsident Michael Görner zur besorgniserregenden Lage. Diese positiven Bescheide nach PCR-Tests beziehen sich auf die Mannschaft und den Trainer-/Betreuerstab. »Fast alle haben Symptome unterschiedlicher Ausprägung«, führt Görner fort.

Nur bei einem würden keine Symptome vorliegen.

Bis einschließlich 18. Februar befinden sich die Betroffenen nun in häuslicher Isolierung, die negativ Getesteten in häuslicher Quarantäne, die behördlich angeordnet ist oder freiwillig erfolgen kann. Am Dienstag hatte eine groß angelegte Testung im Gesundheitsamt Frankfurt stattgefunden, nachdem in der Woche zuvor schon sieben positive PCR-Tests auf das Virus beim FSV festgestellt worden waren.

Die Partie am Samstag in Alzenau wird abgesagt. Eine Verlegung betreffe auch die Spiele am 16. Februar gegen den TSV Steinbach, am 20. Februar gegen den SSV Ulm und am 23. Februar bei Kickers Offenbach. »Gegen Gießen wäre das erste mögliche Spiel für uns«, sagte Görner, der den Termin (27. Februar) aber kritisch sieht. Wann erstmals wieder trainiert wird, stehe aufgrund der Ereignisse mit dieser Vielzahl von Corona-Fällen noch nicht fest. Frühestens ab dem 19. Februar könnte der Übungsbetrieb aufgenommen werden.

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