Basketball

Zweites Nachholspiel in Würzburg

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Nachholspiel Nummer zwei für die Frankfurt Skyliners in der Basketball-Bundesliga (BBL). Am Donnerstagabend (20.30 Uhr/live auf magentasport.de) geht’s für die Mainstädter zu den s.Oliver Würzburg. Nach dem Sieg gegen Science City Jena im ersten von drei Nachholspielen soll gegen das Team des ehemaligen Gießener Trainers Dennis Wucherer der zweite Erfolg folgen, ehe am Sonntag (18 Uhr) Meister FC Bayern München in der Fraport-Arena gastiert.

Nachholspiel Nummer zwei für die Frankfurt Skyliners in der Basketball-Bundesliga (BBL). Am Donnerstagabend (20.30 Uhr/live auf magentasport.de) geht’s für die Mainstädter zu den s.Oliver Würzburg. Nach dem Sieg gegen Science City Jena im ersten von drei Nachholspielen soll gegen das Team des ehemaligen Gießener Trainers Dennis Wucherer der zweite Erfolg folgen, ehe am Sonntag (18 Uhr) Meister FC Bayern München in der Fraport-Arena gastiert.

"Ich war sehr enttäuscht über unserer Defense gegen Vechta. Wenn wir in den restlichen Spielen konstant sein wollen, müssen wir in der Defensive konstant sein. Es ist ein Charakterspiel für uns, in einer schwierig zu spielenden Atmosphäre, aber ich freue mich auf die Herausforderung", sagt Skyliners-Headcoach Gordon Herbert vor der Partie gegen die Würzburger, die mit Jordan Hulls (13,3 Punkte), Perry Ellis (12,5), Xavier Cooks (11,4) und Cameron Wells (11,2) gleich vier Spieler im Team haben, die im Schnitt eine zweistellige Punkteausbeute vorweisen können.

Doch nicht das Scoring, sondern vor allem die Assists zeichnen die Würzburger aus. Mit 21,8 Vorlagen stehen sie ligaweit auf dem dritten Platz, nur Gießen (22,4) und Berlin (23,4) verteilen den Ball häufiger. Hauptverantwortlich dafür sind die beiden ehemaligen Guards der Gießen 46ers, Cameron Wells und Skyler Bowlin, die zusammen im Schnitt etwas mehr als zehn Assists pro Spiel verzeichnen. Sie gilt es für die Frankfurter zu kontrollieren, die aus den letzten fünf Spielen zwar drei Siege holten, bei den beiden Niederlagen aber 91 beziehungsweise 100 Punkte des Gegners zuließen, sodass der Fokus der Herbert-Truppe auf der Defensive liegt.

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