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Zweiter Sieg für TSV Griedel

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Dank einer von der ersten Minute an konzentrierten und disziplinierten Leistung gewann die männliche Jugend A des TSV Griedel in der Handball-Oberliga Hessen am Wochenende beim 35:21 (18:9) gegen die HSG Großenlüder/Hainzell nicht nur ihr zweites Spiel, sondern zeigte auch, dass die Lernprozesse aus dem bisherigen Rundenverlauf Früchte tragen.

Dank einer von der ersten Minute an konzentrierten und disziplinierten Leistung gewann die männliche Jugend A des TSV Griedel in der Handball-Oberliga Hessen am Wochenende beim 35:21 (18:9) gegen die HSG Großenlüder/Hainzell nicht nur ihr zweites Spiel, sondern zeigte auch, dass die Lernprozesse aus dem bisherigen Rundenverlauf Früchte tragen.

Bereits nach zehn Minuten hatte sich der TSV eine 7:4 Führung erspielt. In der Folge wurde diese auf 10:5 (17.) ausgebaut. Um den Schwung der Gastgeber zu bremsen, reagierte der HSG-Trainer mit einer Auszeit, die erfolglos verpuffte, wie der 18:9 Halbzeitstand belegt. Griedels Rückhalt war der starke Hendrik Krüger im Tor, der neben etlichen freien Bällen auch noch drei Siebenmeter parierte. Romeo Rejab war der Schütze zum 22:12 (43.) und knackte damit frühzeitig die Zehn-Tore-Marke der Führung. Bis zum Abpfiff hielt der TSV die Intensität des Spiels hoch und freute sich am Ende über einen deutlichen Erfolg.

Nach dem Spiel zog ein sichtlich zufriedener Trainer Thomas Ceh sein Fazit: "Heute haben wir endlich gesehen, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Das war ein Schritt in die richtige Richtung. Die Jungs haben gemerkt, dass man mit Disziplin auch in dieser hohen Spielklasse sehr viel erreichen kann". Dabei bedauerte er, dass es in den zurückliegenden Spielen zu oft nicht gelungen war, über die gesamte Spielzeit hinweg Konstanz zu zeigen. "Dadurch haben wir im Rundenverlauf den einen oder anderen Punkt verspielt", sagt Ceh. Aus den letzten drei noch anstehenden Spielen, darunter zwei Derbys gegen Hüttenberg und Dutenhofen, sollen deshalb weitere Punkte eingefahren werden.

TSV Griedel: Krüger, Heller; Keyserlingk, Schmidt, Rejab (6), Dämon (10), Schmitt, Müller, Stangl, Kandemir, Brunz, Vogel (11), Köhler (8/1).

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