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Vladimir Sytnyk (r.) ist mit fünf Treffern erfolgreichster Friedberger Torschütze. FOTO: NICI MERZ

Zwei Niederlagen für Friedberg

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(pm). Der VfB Friedberg hat in der 2. Wasserballliga zwei Niederlagen binnen vier Tagen kassiert. Der 10:14-Niederlage gegen die Wasserfreunde Fulda folgte ein 13:15 beim EFSC Frankfurt.

Im Heimspiel gegen die Osthessen wurde Toptorjäger Vladimir Sytnyk bereits in der ersten Minute wegen unsportlichen Verhaltens für den weiteren Verlauf der Partie ausgeschlossen. Im Angriff war der VfB daraufhin wie gelähmt. Nur ein einziger Treffer konnte bis zur Halbzeitpause erzielt werden. Zwischenzeitlich hieß es bereits 1:7. Erst dann konnte sich der VfB fangen, spielte eine gute zweite Hälfte, doch ließ Fulda keinen Zweifel aufkommen, den Sieg verteidigen zu können.

Zu viele Fehler

Ganz anders gestaltete sich das Spiel beim EFSC Frankfurt. Beim Stand von 5:5 gelang es Frankfurt zum ersten Mal in dieser Partie, zwei Tore in Folge zu erzielen. Der VfB rannte von nun an diesem Rückstand hinterher, konnte zwar immer wieder den Anschluss erzielen, doch den Frankfurtern gelang es ebenso, den Abstand immer wieder zu vergrößern. Und so musste man sich mit 13:15 geschlagen geben. Trainer René Reimann zog dennoch ein positives Fazit: "Vor dem Spiel gegen Fulda waren wir uns unserer Sache zu sicher. Wir haben es uns zu leicht vorgestellt und zu viele einfache Fehler gemacht. Das wurde bestraft. In Frankfurt haben wir gezeigt, dass wir diese Niederlage sehr schnell weggesteckt haben. Wir haben bedeutend besser gespielt, und das nehmen wir für unser nächstes Spiel mit." Am Samstag (20 Uhr) hat der VfB Friedberg im Usa-Wellenbad gegen den EFSC die Chance zur Revanche. Allerdings fehlen den Kreisstädtern die drei etatmäßigen Center.

VfB Friedberg: Peil, Korolchuk (3), Schmidt (2), Scerbinin (4), Hrynyaskyy, Khliustov (2), Duch (2), Hahn, (1) Hondrich (1), Sytnyk (5), Scholl (2), Habrich (1), Schope, Eisenberg, Lorenz.

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