Zwei Neue für den TVP

  • schließen

Der heimische Landesligist TV Petterweil war ohne Zweifel die positive Überraschung der Hinrunde in der Handball-Landesliga und thronte zum Jahreswechsel gar an der Tabellenspitze. Die Chancen, bis zum Ende der Saison ernsthaft um die Meisterschaft mitzuspielen, haben sich nun weiter erhöht, denn zum Trainingsauftakt konnte Trainer Martin Peschke zwei neue Spieler begrüßen. Peschke dämpft jedoch gleich die Gerüchte rund um Aufstiegsambitionen: "Beide sind uns förmlich zugeflogen."

Der heimische Landesligist TV Petterweil war ohne Zweifel die positive Überraschung der Hinrunde in der Handball-Landesliga und thronte zum Jahreswechsel gar an der Tabellenspitze. Die Chancen, bis zum Ende der Saison ernsthaft um die Meisterschaft mitzuspielen, haben sich nun weiter erhöht, denn zum Trainingsauftakt konnte Trainer Martin Peschke zwei neue Spieler begrüßen. Peschke dämpft jedoch gleich die Gerüchte rund um Aufstiegsambitionen: "Beide sind uns förmlich zugeflogen."

Bei Florian Juli, dem ehemaligen Top-shooter des langjährigen Ligarivalen TSG Ober-Eschbach handelt es sich um einen alten Bekannten, der zudem in Karben wohnt. Er spielte bereits in der Jugend beim TVP, ehe es ihn nach Ober-Eschbach zog. Dort erzielte er in der Spielzeit 2016/2017 satte 200 Tore, davon allein 132 aus dem Feld. Eine Zahl, die Begehrlichkeiten weckte und in seinem Wechsel zum Drittligisten TV Gelnhausen mündete. Nachdem er dort zunächst gut Fuß fasste, wurde er in der laufenden Spielzeit vermehrt in der zweiten Mannschaft eingesetzt, die in der Landesliga Süd beheimatet ist. Eine Tatsache, die eine gewisse Unzufriedenheit auslöste. "Da er bei uns ebenfalls in der Landesliga spielen kann, praktisch um die Ecke wohnt und ein alter Bekannter ist, kam jetzt sein Wechsel zustande", erklärt Peschke. Aufgrund der Wechselsperre wird er seinen Neuzugang jedoch erst im dritten Spiel 2019, am 10. Februar gegen Wettenberg II, einsetzen dürfen.

Beim zweiten Neuzugang handelt es sich um den 32-jährigen Torwart Markus Ahlhorn. Er kommt vom Oberligisten TSG Münster. Ahlhorn, der aus Niedersachsen stammt, hat es aus beruflichen Gründen nach Hessen verschlagen. Er wohnt nun in Oberursel. Bei seinem Heimatverein HSG Plesse-Hardenberg war er in der Oberliga Niedersachsen aktiv. Seit Beginn der laufenden Spielzeit spielt er in Münster. Peschke legt derweil Wert darauf, dass die Petterweiler Transferaktivitäten nichts mit der derzeitigen Tabellensituation zu tun haben: "Beide Spieler sind ein Vorgriff auf die kommende Saison, für die unsere Planungen laufen."

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare