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Aaron Wilmes überzeugt vor allem über 200 m Freistil und 200 m Schmetterling.

Wilmes mit starken Zeiten

(pm). Not macht erfinderisch. Am vergangenen Samstag richtete die SG Frankfurt im Rebstockbad einen virtuellen Wettkampf aus. Mit dabei war auch Aaron Wilmes aus Rosbach, der starke Zeiten hinlegte. Zur Reduzierung des Corona-Risikos traten nur Schwimmer eines Vereins unmittelbar gegeneinander an. Nachdem das Kampfgericht mit Schnelltests überprüft worden war, gingen 73 Schwimmer bei insgesamt 259 Starts ins Wasser.

In sehr guter Form präsentierte sich der Rosbacher Wilmes. Über 200 m Freistil setzte er mit 1:53,89 Minuten ein Ausrufezeichen. Wilmes, der Anfang Mai das schriftliche Abitur ablegen wird, ging die ersten 100 m in 55,95 Sekunden an und legte eine 57,96 nach. Auch über 200 m Schmetterling gelang ihm in 2:06:15 Minuten eine überzeugende Leistung. Mit 1:01,49 auf den ersten 100 m und sehr guten 1:04,66 im zweiten Teil des Rennens demonstrierte der Wetterauer Ausdauerstärke und stabile Technik.

Sein Ziel, über 400 m Freistil die Vier-Minuten-Grenze zu knacken, konnte er hingegen nicht erreichen. Hier blieb er mit 4:02,88 eine Sekunde über seiner aktuellen Bestzeit. »Insgesamt bin ich aber zufrieden«, kommentierte Wilmes trocken. »Da zahlt sich aus, dass wir im Verein unter strengen Hygieneregeln regelmäßig trainieren dürfen.«

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