Handball-Bundesliga

HSG will Wunderkerzen zum Jahreswechsel zünden

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(pie). Das letzte Spiel des Jahres steht für die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar am Sonntag (13.30 Uhr) beim SC Magdeburg an. Dort trifft das Team von Trainer Kai Wandschneider auf einen Gegner, der noch eine Rechnung mit den Mittelhessen offen hat.

Doch die HSG ist "on fire", der Rangachte hat allein aus dem "Hammer-Monat" Dezember bisher 8:4 Punkten geholt, sich dafür unter anderem in Erlangen, Leipzig und Kiel durchgesetzt und mit den Sieg gegen die Eulen Ludwigshafen am zweiten Weihnachtsfeiertag die Kirsche auf die Sahne der Torte gesetzt. Doch sicherlich wäre noch ein bisschen Platz für ein paar Wunderkerzen. Doch Magdeburg sinnt auf Revanche: Ende September unterlag die Mannschaft von Wiegert in Wetzlar mit 28:29 und so sagt Flügelflitzer Tim Hornke auf der vereinseigenen Homepage: "Wir sind gewarnt und haben gegen Wetzlar am Sonntag etwas gutzumachen."

Bei der HSG fallen Stefan Kneer (entzündeter Rückennerv) und Lars Weisgerber (Knochen-Ödem) weiter verletzt aus. Ian Weber und Anadin Suljakovic bleiben daheim, dafür steht Torben Waldgenbach im HSG-Kader.

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