HHV will Restart Anfang des Jahres

  • vonred Redaktion
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(sam). Der Hessische Handball-Verband (HHV) hält an seinen Bestrebungen fest, am 9./10. Januar den Spielbetrieb wieder aufzunehmen - sofern es die Entwicklung der Coronavirus-Pandemie zulässt. "Wir haben aus unseren Fehlern im Frühjahr gelernt und in unseren aktuell gültigen Durchführungsbestimmungen diesmal für hoffentlich alle Eventualitäten vorgesorgt", erklärte Josef Semmelroth (Nidda), der Vizepräsident Recht des Hessischen Handballverbands (HHV).

Er berichtete von einer Besprechung des Präsidiums in der vergangenen Woche, bei der einer Anfrage aus den Oberligen zu einer Verschiebung des Neustarts in den Februar zum aktuellen Zeitpunkt eine Absage erteilt wurde. Semmelroth verweist auf gültige Spielpläne und den Beschluss, dass gegebenenfalls ausfallende Spieltage "hinten" wieder angehängt werden. Ziel bleibe es "zumindest eine vollständige Halbserie aller Mannschaften" hinzubekommen. Können mehr Spiele absolviert werden, zähle für die Tabellen der Punktquotient pro Partie.

Werden es aber weniger Spiele, sodass nicht jede Mannschaft mindestens einmal gegen jede andere gespielt hat, dann könnten zumindest in den Oberligen in Ausscheidungsturnieren unter den besten und aufstiegswilligen Teams die Aufsteiger in die dritten Ligen ermittelt werden. "Ob der Vorschlag umgesetzt wird, können wir dann im März/April besprechen", erklärte Semmelroth. Das Ziel: Die Saison 2020/21 soll bis 30. Juni abgeschlossen werden.

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