Basketball

Wieder eingebrochen

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(tt). Quantez Robertson riss sich mit der Schlusssirene das Trikot entzwei und schleuderte es in Richtung Bank. Diese 74:87 (44:30)-Niederlage der Frankfurt Skyliners gegen Oldenburg vor 4950 Zuschauern am Samstagabend in der Ballsporthalle stank dem 35-Jährigen gewaltig. Wie so oft in dieser Saison war sein Team in der zweiten Halbzeit eingebrochen, es setzte die zehnte Pleite im 15. Spiel.

Oldenburg ist zwar eines der Topteams der Liga, doch wenn aus einem 14-Punkte-Vorsprung zur Halbzeit eine Niederlage mit 13 Punkten wird, dann ist das eine Frage der Einstellung. "Wir waren nicht aggressiv genug, sie haben mit riesigem Vorsprung das Reboundduell gewonnen und wir haben zu viele Ballverluste in der zweiten Halbzeit gehabt", analysierte Robertson. Mickrige vier Rebounds holten die Hessen in den zweiten 20 Minuten, dazu kamen 14 Ballverluste. Es reichte, dass die Oldenburger ein wenig die Zügel in den zweiten 20 Minuten anzogen, um den Skyliners jegliche Kontrolle über die Partie abzujagen. Am Sonntag (15 Uhr) geht es in Vechta weiter.

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