Handball-Bundesliga

HSG Wetzlar will endlich mal wieder einen Heimsieg

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Der letzte Heimsieg der HSG Wetzlar in der Handball-Bundesliga liegt 70 (!) Tage zurück. Das 31:27 am 21.Februar in der Rittal-Arena gegen GWD Minden. Auf der Saison-Zielgeraden soll diese Durststrecke heute (19 Uhr) gegen Altmeister VfL Gummersbach endlich beendet werden. Doch der benötigt im Erstliga-Existenzkampf jeden Punkt. Nach dem Spiel sind die Zuschauer im Foyer zum Public Viewing zur Übertragung des Fußball-Europapokalspiels von Eintracht Frankfurt gegen Chelsea London eingeladen.

Der letzte Heimsieg der HSG Wetzlar in der Handball-Bundesliga liegt 70 (!) Tage zurück. Das 31:27 am 21.Februar in der Rittal-Arena gegen GWD Minden. Auf der Saison-Zielgeraden soll diese Durststrecke heute (19 Uhr) gegen Altmeister VfL Gummersbach endlich beendet werden. Doch der benötigt im Erstliga-Existenzkampf jeden Punkt. Nach dem Spiel sind die Zuschauer im Foyer zum Public Viewing zur Übertragung des Fußball-Europapokalspiels von Eintracht Frankfurt gegen Chelsea London eingeladen.

Nur sechs der bislang 14 Partien in der Rittal-Arena konnten die Grün-Weißen für sich entscheiden, kein einziges davon gegen ein Team aus der Top 10. Zum einen blutet der Kader seit Jahren leistungsmäßig aus und lässt sich der Etat kaum erhöhen. Zum anderen fehlen wegen langanhaltender Verletzungsmisere sowohl Kontinuität als auch Homogenität.

"Gummersbach hat sich seit dem Amtsantritt von Trainer Torge Greve stabilisiert", weiß Wetzlars Coach Kai Wandschneider, "sie stellen eine stabilere Abwehr und versuchen immer, übers Tempo zu kommen. Darauf müssen wir eingestellt sein." Der 59-Jährige hat für seine Mannschaft dennoch ein klares Ziel vorgegeben: "Nach den knappen Heimniederlagen gegen Erlangen und Lemgo-Lippe müssen wir für uns und unsere Fans gewinnen!"

Indes vermeldet die HSG einen Wechsel auf der Torhüterposition. Die Mittelhessen werden den Vertrag des 31-jährigen Mazedoniers Jane Cvetkovski, der regelmäßig am Erstligatraining der Grün-Weißen teilnahm, jedoch vorrangig in der Drittliga-Mannschaft zum Einsatz kam, nicht über das Saisonende hinaus verlängern. Dafür wechselt der Bosnier Anadin Suljakovic im Sommer zum Handball-Bundesligisten, der aber erst einmal für die U23 vorgesehen ist.

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