Wetzlar geht erholt ins Duell mit Löwen

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(ra). Vor der Spielzeit als Titelanwärter gehandelt, hat die Corona-Pandemie auch den Rhein-Neckar Löwen zugesetzt. Dennoch kommt das Team von Trainer Martin Schwalb als Favorit am Ostersonntag zum Auswärtsspiel bei der HSG Wetzlar (16 Uhr, Rittal-Arena, Sky). Die mittelhessischen Bundesliga-Handballer sind am 18. Februar mit einem 26:24 gegen die TSV Hannover-Burgdorf ins neue Jahr gestartet, haben in den fünf Spielen danach aber nicht mehr gewinnen können.

Der Zehn-Punkte-Abstand zu den Abstiegsplätzen ist komfortabel, aber kein Ruhekissen.

Wetzlars Trainer Kai Wandschneider hat erstmals in diesem Jahr eine Trainingswoche mit nahezu der kompletten Mannschaft absolvieren können. Nach den verletzten Anton Lindskog und Stefan Cavor ist auch Filip Mirkulovski nach seiner Quarantäne und negativem Test ins Teamtraining zurückgekehrt. »Wir haben gut trainiert und gute Gespräche geführt«, glaubt der HSG-Trainer, die Hochs und Tiefs der letzten Wochen hinter sich gelassen zu haben. Allerdings fällt der zuletzt aufstrebende Alexander Feld verletzungsbedingt für Sonntag aus.

Dies ist bei den Rhein-Neckar Löwen auf Rechtsaußen der Fall, wo Patrick Groetzki verletzt fehlen wird. Am Donnerstag bei der in einem 26:25-Krimi erfolgreich genommenen Auswärtshürde MT Melsungen ersetzte der ursprüngliche Halbrechte Niclas Kirkelõkke erfolgreich den deutschen Nationalspieler.

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