Handball-Bundesliga

HSG Wetzlar gut bedient

  • Daniela Pieth
    vonDaniela Pieth
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Mit 28:32 (12:17) unterlag die HSG Wetzlar in der Handball-Bundesliga beim SC DHfK Leipzig und konnte über das Ergebnis letztlich noch froh sein. Denn lange Zeit lagen die Gastgeber mit acht Toren in Front und ließen die Mittelhessen durch technische Fehler in der Endphase noch einmal zurück ins Spiel kommen.

Wetzlars Trainer Kai Wandschneider fand nach der Partie im Interview bei Sky deutliche Worte. "Man kann das auch anders zusammenfassen: Die erste Besetzung von uns hat heute nicht wirklich auf dem Platz gestanden."

Dabei zeigte sein Team in den ersten 20 Minuten durchaus ein Spiel auf Augenhöhe. Bis zum 9:9 in der 19. Minute hatten sich die Torhüter Joel Birlehm auf Seiten der Gastgeber und Tibor Ivanisevic bereits etliche Male ausgezeichnet.

Nur unterbrochen von Lars Weisgerbers Siebenmetertreffer zum 10:14 zogen die Leipziger innerhalb auf 17:10 (29.) weg. Leipzig machte in der zweiten Hälfte weiter Tempo und hielt unter tätiger Mithilfe von Keeper Birlehm den Abstand aufrecht. Nach dem 28:20 verwaltete der SC DHfK das Resultat bis zum 32:28-Endstand.

Beste Werfer / Leipzig: Wiesmach (6), Binder (5), Weber (7). - Wetzlar: Weissgerber (4/2), Fredriksen (4), Rubin (5/2).

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