Handball-Bezirksoberliga

HSG Wettertal empfängt schwächelnden Mitfavoriten

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Am 22. Spieltag der Handball-Bezirksoberliga Gießen gibt der Tabellenzweite aus Mörlen seine Visitenkarte am Sonntag ab 18 Uhr in der Sporthalle Aßlar-Werdorf beim Rangsechsten HSG Dilltal ab. "Die Gastgeber verfügen über eine sehr spielstarke Mannschaft. Allerdings schlägt die Formkurve der Dilltaler stark nach oben und unten aus. Wenn die Mannschaft konstant das Potenzial abrufen könnte, das in ihr steckt, würden die Hausherren ganz oben in der Tabelle mitmischen", ist Mörlens Trainer Philipp Petriesas überzeugt. "Wir müssen versuchen, in der Abwehr wieder zu unserer alten Form zu finden. Beim 31:28-Erfolg gegen Wetzlar hat die Mannschaft das in der zweiten Halbzeit sehr gut gemacht. Auch im Angriff lassen wir derzeit zu viele klare Chancen liegen. Das muss sich ändern", fordert Petriesas, der mit Ausnahme von Stefan Schmidt personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Am 22. Spieltag der Handball-Bezirksoberliga Gießen gibt der Tabellenzweite aus Mörlen seine Visitenkarte am Sonntag ab 18 Uhr in der Sporthalle Aßlar-Werdorf beim Rangsechsten HSG Dilltal ab. "Die Gastgeber verfügen über eine sehr spielstarke Mannschaft. Allerdings schlägt die Formkurve der Dilltaler stark nach oben und unten aus. Wenn die Mannschaft konstant das Potenzial abrufen könnte, das in ihr steckt, würden die Hausherren ganz oben in der Tabelle mitmischen", ist Mörlens Trainer Philipp Petriesas überzeugt. "Wir müssen versuchen, in der Abwehr wieder zu unserer alten Form zu finden. Beim 31:28-Erfolg gegen Wetzlar hat die Mannschaft das in der zweiten Halbzeit sehr gut gemacht. Auch im Angriff lassen wir derzeit zu viele klare Chancen liegen. Das muss sich ändern", fordert Petriesas, der mit Ausnahme von Stefan Schmidt personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Bereits heute ab 19.30 Uhr empfängt die HSG Wettertal die MSG Linden II in der Sporthalle Münzenberg. Als Geheimfavorit in die Runde gestartet, konnten die Gäste zunächst alle Erwartungen erfüllen. Im neuen Jahr kam dann jedoch ein Bruch in das Lindener Spiel. Nach dem Sieg gegen Hungen konnte das Team von Trainer Conrad Melle kein Spiel mehr gewinnen und rutschte auf den neunten Tabellenplatz ab. "Bei der 25:30-Niederlage im Hinspiel mussten wir neidlos anerkennen, dass die Lindener die deutlich bessere Mannschaft waren. Nun wollen wir das Rückspiel vor eigenem Publikum erfolgreich gestalten, auch wenn uns nach wie vor große Personalsorgen plagen", erklärt Wettertals Trainer Sven Tauber.

Für die MSG Florstadt/Gettenau steht mit dem Heimspiel gegen den Tabellenfünften aus Hungen/Lich heute ab 20 Uhr eine knifflige Aufgabe auf dem Programm. "Wir erwarten ein hoch motiviertes und von Trainer Carsten Schäfer perfekt eingestelltes Gästeteam, das im Abwehrverbund aggressiv zu Werke geht und unangenehm zu spielen ist. Die Hungener betreiben enorm viel Aufwand in der Spielbeobachtung, um jeden Gegner genau zu analysieren. Akteure wie Luca Macht oder Michael Kümpel sind in der Lage, diese Informationen auf dem Parkett effektiv zu nutzen", weiß MSG-Coach Christian Sacks, der gegen den Tabellenachten heute Abend personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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