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In der Warteschleife

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Von: Peter Hett

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Der TSV Södel hängt in Sachen Klassenerhalt in der Warteschleife. Das sportliche Schicksal der Mannschaft von Sven Tauber ist vom Ausgang der Aufstiegsrelegation abhängig. Folgen die TSF Heuchelheim dem TSV Griedel in die Landesliga, kann in Södel der Klassenerhalt in der Bezirksoberliga gefeiert werden. Im Falle einer Heuchelheimer Niederlage steigt Södel ab. Im abschließenden Heimspiel unterlagen die Wetterauer dem TV Wetzlar mit 27:30.

Der TSV Södel hängt in Sachen Klassenerhalt in der Warteschleife. Das sportliche Schicksal der Mannschaft von Sven Tauber ist vom Ausgang der Aufstiegsrelegation abhängig. Folgen die TSF Heuchelheim dem TSV Griedel in die Landesliga, kann in Södel der Klassenerhalt in der Bezirksoberliga gefeiert werden. Im Falle einer Heuchelheimer Niederlage steigt Södel ab. Im abschließenden Heimspiel unterlagen die Wetterauer dem TV Wetzlar mit 27:30.

Beide Mannschaften investierten alles, um als Sieger vom Parkett zu gehen. Die erste Halbzeit gehörte den Gästen, die zwischenzeitlich mit vier Toren in Führung lagen (6:10/20.) und zur Pause die Nase vorn hatten. Begünstigt war dies auch durch den frühen Platzverweis des TSV-Spielmachers Thomas Roth. Nach dem Wechsel begann der TSV auf der Erfolgswelle zu reiten. Mit dem 15:15 (Lind/36.) war erstmals wieder der Ausgleich erzielt worden, und beim 19:18 (Lind/41.) legten die Hausherren vor. Der Knoten schien geplatzt, zumal die Führung beim 23:21 (Lind/50.) erhöht wurde. Allerdings hatte Södel sein Pulver damit weitgehend verschossen. Ab dem 23:24 (52.) legte Wetzlar vor und ließ sich bis zum Abpfiff nicht mehr vom Erfolg abbringen.

TSV Södel: Gabel, Schmidt (1); Böhland (1), Glas (5/4), Lind (4), Brehm, Hofmann (7), Tauchmann (3), Vellenzer (3), Ohly, Schiller (2), Jankowetz (1), Roth, Schäfer.

TV Wetzlar: Reifenrath, Weiss; Felix Schmidt, Petschel, Baumann (2), Breser (1), Fabian Schmidt, Pohlner (5), Hofmann (4), Adams (1), Oehler, Michael Schetzkens (4), Johannes Schetzkens (8), Breitfelder (5/4).

Steno: Schiedsrichter: Eberhardt/Roth (Florstadt/Griedel). - Siebenmeter: 4/4 – 4/4. - Strafzeiten: 16 Min. und 2x Rot (Ohly/58. – Roth/15.). - Zuschauer: 120.

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