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Viel Arbeit für Big-Men der Frankfurt Skyliners

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Letztes Spiel des Jahres für die Bundesliga-Basketballer der Frankfurt Skyliners. Die Reise führt nach Ulm – und ist die Fortsetzung eines kuriosen Marathons im Duell mit den Bayern. Nach dem Frankfurter Sieg im Pokalachtelfinale zu Saisonbeginn geht es nun am Samstag (18 Uhr/live auf telekomsport.de) zum Ligaspiel in die Donaustadt. Kurios: Im neuen Jahr gibt es sogleich das nächste Wiedersehen, denn die beiden Teams eröffnen das Basketball-Jahr 2019 mit dem Spiel in der Gruppe F des Euro-Cups am kommenden Donnerstag (20.15 Uhr) in Ulm.

Letztes Spiel des Jahres für die Bundesliga-Basketballer der Frankfurt Skyliners. Die Reise führt nach Ulm – und ist die Fortsetzung eines kuriosen Marathons im Duell mit den Bayern. Nach dem Frankfurter Sieg im Pokalachtelfinale zu Saisonbeginn geht es nun am Samstag (18 Uhr/live auf telekomsport.de) zum Ligaspiel in die Donaustadt. Kurios: Im neuen Jahr gibt es sogleich das nächste Wiedersehen, denn die beiden Teams eröffnen das Basketball-Jahr 2019 mit dem Spiel in der Gruppe F des Euro-Cups am kommenden Donnerstag (20.15 Uhr) in Ulm.

Der Gegner scheint sich mit zwei Siegen in Folge im Euro-Cup und dem damit verbundenen Sprung in die Top-16 stabilisiert zu haben. In der Bundesliga gab es zuletzt sogar vier Erfolge in Serie, ehe es am zweiten Weihnachtsfeiertag ein 77:82 in Braunschweig setzte. In der Tabelle steht die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath damit punktgleich mit den Skyliners auf Platz zehn – was der Partie noch mal eine extra Würze und Brisanz verleihen wird, denn schließlich wollen beide Teams den Anschluss an die Playoff-Plätze halten.

Umso bitterer war der teuer erkaufte Heimsieg gegen Bremerhaven (84:77): Big-Man Leon Kratzer konnte mit dicker Bandage am Knie nicht mitwirken – und wird dies voraussichtlich auch die kommenden vier bis sechs Wochen nicht können. Der junge Center hatte sich beim Pokalspiel gegen Braunschweig zuvor am Knie verletzt, die Untersuchungen in dieser Woche ergaben einen Teileinriss des Innenbandes. Da neben Kratzer auch weiterhin Jonas Wohlfarth-Bottermann (Fuß) und Niklas Kiel (Gehirnerschütterung) auf den großen Positionen fehlen, kommt reichlich Arbeit auf die beiden verbliebenen Spieler Erik Murphy und Marco Völler zu. Als Back-up für die beiden steht Nachwuchscenter Armin Trtovac zur Verfügung.

»Wir hatten gegen Bremerhaven keinen Spielfluss und keinen guten Rhythmus. Daher brauchen wir vorher eine gute Trainingseinheit als Mannschaft, um uns auf Ulm vorzubereiten. Ulm ist immer ein schwieriges Pflaster mit einer guten Atmosphäre in der Arena. In den letzten Jahren waren die Spiele gegen sie immer spannend und kompetitiv. Zudem ist es auch mal was anderes, gegen eine Mannschaft in drei Wettbewerben antreten zu können«, sagt Skyliners-Headcoach Gordon Herbert im Vorfeld über die Partie in Süddeutschland.

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