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Maik Vetter (l.) kehrt in die OFC-Startelf zurück. Dieses Kopfballduell gewinnt er gegen Freiburgs Lino Tempelmann. KESSLER

Vetter und Soriano beste Offenbacher

  • vonJürgen Keßler
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(jm). Die Offenbacher Kickers können gegen die Top 5 der Fußball-Regionalliga Südwest nicht gewinnen. Im fünften Duell in dieser Saison mit einem Spitzenteam war das dritte Remis (bei zwei Niederlagen) allerdings aus Offenbacher Sicht ein viel zu geringer Ertrag einer starken Vorstellung. Entsprechend überwog nach dem 1:1 (0:1) gegen Spitzenreiter SC Freiburg II (58 Punkte) das Positive beim Tabellenvierten (51).

»Wir haben eine sehr gute Reaktion gezeigt«, meinte OFC-Trainer Sreto Ristic mit Blick auf das 0:4 beim Tabellenzweiten TSV Steinbach in der Vorwoche.

Bei den Kickers rückte Maik Vetter für den verletzten Marco Fritscher nach rechts hinten in die Startelf. Mit seiner ersten Offensivaktion ging der Spitzenreiter durch Guillaume Furrer (11.) in Führung, profitierte dabei davon, dass Charles Laprevotte weggerutscht war.

Für den Ausgleich zeichnete Elia Soriano verantwortlich, der neben Vetter bester OFC-Akteur war. In der 78. Minute erzielte der 31-Jährige per Kopf den verdienten Ausgleich. »Wenn wir so spielen, bin ich sehr optimistisch«, blickte Vetter später auf die restlichen Partien voraus.

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