Unterschiedliche Vorzeichen

(ace). Der Saisonstart des heimischen Fußball-Hessenligisten FV Bad Vilbel kann mit vier Punkten als gelungen und mit Tabellenplatz vier als schöne Momentaufnahme betrachtet werden. Trainer Amir Mustafic ist sehr erfreut über den Neustart: "Die Jungs merken, dass sie in dieser Klasse mithalten können. Sie haben sehr viel Potenzial, müssen aber weiter konstant an sich arbeiten." Bereits am heutigen Abend (19.30 Uhr) besteht im Gastspiel beim FC Hanau 93 die Gelegenheit, weitere Punkte einzufahren. Ausgetragen wird die Partie auf dem Kunstrasenplatz in Maintal-Hochstadt, da die 93er auf ihrem Heimplatz in Hanau-Kesselstadt über kein Flutlicht verfügen. Die Hanauer starteten am Samstag mit einem 0:0 beim FSV Fernwald in die Saison.

FV Bad Vilbel: Orband (Steinbrecher) - Tiago, Tochihara, Saso, Gashi, Bouembe Youondjeu, Toskovic, Emmel, Biehrer, Safaridis, Thielmann (Hamzic, Dogan, Knauer, Boukayouh, Lahchaychi, Tekie).

Personalsorgen in Steinfurth

Mit großen Personalsorgen fährt Gruppenligist SV Steinfurth am heutigen Abend (19.45 Uhr) zum Gastspiel bei der mit sechs Punkten optimal gestarteten Spvgg. Fechenheim. Die Mannschaft aus dem Frankfurter Südosten weist zudem noch keinen Gegentreffer auf. Dem Aufsteiger stehen laut Trainer Süleyman Karaduman aus seinem Stammkader lediglich neun Akteure zur Verfügung. Beim 3:1-Erfolg gegen den FV Stierstadt verletzte sich Philipp Landvogt, außerdem ist der Einsatz von Torhüter Lennart Kopf fraglich. Hagen Dörner ist unterdessen studienbedingt nach Österreich abgereist. Der neue Coach ist gezwungen, den Kader mit Spielern aus dem Reserveteam aufzufüllen. Unter diesen Umständen ist Karaduman skeptisch: "Mit einer knappen Niederlage könnte ich leben, mit einem Punkt wäre ich hochzufrieden."

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